25 Nov

Stimmungsvoller Raclette-Abend der Volunteers

Auch bei den alpinen Skirennen in Crans-Montana dürfen die freiwilligen treuen Helferinnen und Helfer nicht fehlen. Sie - ob jung oder alt - verichten bei den Vorbereitungs- und Wettkampftagen in unzähligen Stunden wertvolle Arbeit.

Beim traditionellen Raclette-Abend  im Restaurant "La Bergerie du Cervin" wird das Engagement der Volunteers jedes Jahr zu Beginn der Saison durch OK-Präsident Marius Robyr gebührend verdankt und gewürdigt. Er wies darauf hin, dass sowohl die FIS als auch Swiss-Ski die perfekte Organisation der Rennen 2022 lobten, insbesondere die ausgezeichnet präparierten Pisten. Marius Robyr motivierte die Helferinnen und Helfer für das Programm 2023: Die FIS Frauen-Europacuprennen mit zwei Abfahrten am 18./19. Februar und die FIS Frauen Weltcup-Klassik mit einer Abfahrt und einem Super-G am 25./26. Februar. Letztere kündigen sich als attraktive Revanchen der zuvor stattfindenden Weltmeisterschaften in Courchevel/Méribel an. Dass die FIS die WM 2027 an Crans-Montana zugesprochen hat, beruht u.a. auf der hohen Qualität der hier alljährlich durchgeführten Europacup- und Weltcuprennen. Und hier darf Crans-Montana auf beispielhaft engagierte Volunteers zählen. Für die musikalische Unterhaltung beim vorzüglichen Raclette sorgte das Oberwalliser Schwyzerörgeli-Trio Staegmoos.

Der "Bénéclub" von Crans-Montana freut sich auf die Einschreibung weiterer freiwilliger Helferinnen und Helfer für die Rennen und Trainings 2023. Bei Interesse bitte folgenden Link anklicken: https://www.skicm-cransmontana.ch/de/freiwillige-2023/

Das Organisationskomitee mit seinen Ressortchefs bedankt sich herzlich für das Interesse und Mithelfen.

DEPREZphoto sa, cransmontana

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19 Nov

Michelle Gisin: mit Ambitionen in die elfte Weltcup-Saison

Im finnischen Levi erfolgt mit zwei Slaloms die Weltcup-Saison 2022/23 der Frauen, nachdem die vorher geplanten Rennen in Sölden, Zermatt und Lech-Zürs abgesagt werden mussten. Unsere polyvalente Botschafterin Michelle Gisin lanciert im "Weissen Zirkus" ihre elfte Saison. Die Doppel-Olympiasiegerin in der Alpinen Kombination will einmal mehr beweisen, dass sie zu den weltbesten Rennfahrerinnen gehört. Der gemachte Materialwechsel ist für sie ein zusätzlicher Challenge. Speziell möchte Michelle im kommenden Februar im geliebten Crans-Montana eine Top-Leistung in der Abfahrt (25.2.) und Super-G (26.2.) erbringen und das treue Publikum begeistern. Unser Video mit Michelle Gisin wurde in Levi aufgenommen.

Video (in französischer Sprache): SkiActu, Laurent Morel

 

21 Okt

Die Walliserin Camille Rast: zumeist in die "Top 15" fahren

Endlich! Der alpine FIS Skiweltcup beginnt am Samstag, 22. Oktober in Sölden mit dem traditionellen Riesenslalom der Frauen. Camille Rast steht in der Startaufstellung und hat sich viel vorgenommen. Die sehr talentierte 23-jährige Walliserin will in diesem Winter noch einen Schritt weiter gehen und sowohl im Riesenslalom als auch im Slalom näher an die besten Athletinnen der Welt herankommen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Skirennfahrerin aus Vétroz im Sommer ihr Material gewechselt und fährt nun wie Michelle Gisin neu für Salomon.

Außerdem hat Camille Rast Geschwindigkeitstrainings absolviert. Und wenn wir sie am 26. Februar 2023 beim Super-G der Weltcup-Rennen in Crans-Montana am Start sehen würden?

Foto: Le Nouvelliste/Video (nur in französischer Sprache): SkiActu

 

10 Okt

Caroline Kuyper wird CEO der alpinen Ski-WM 2027 in Crans-Montana

Caroline Kuyper wird CEO des Organisationskomitees der alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2027 in Crans-Montana. Die Romande wird die Aufgabe als operative Leiterin der Titelkämpfe auf dem Walliser Hochplateau per 1. Januar 2023 übernehmen.

Vier Monate nach dem Zuschlag für die Durchführung der alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2027 durch den Ski-Weltverband FIS hat der Vorstand des Organisationskomitees in Crans-Montana mit Caroline Kuyper die gewünschte Lösung für die Besetzung der CEO-Position gefunden. Die 58-jährige Westschweizerin mit niederländischen Wurzeln verfügt aufgrund ihrer bisherigen Tätigkeiten über hervorragende Kenntnisse in den Bereichen Organisation, Projekt-Management, Finanzen und Strategie. Berufserfahrung sammelte sie sowohl in der Wirtschaft, in der öffentlichen Verwaltung als auch im internationalen Sport.

In den letzten zwei Jahrzehnten war sie zunächst bei Nestlé in der Leitung des Managements und Finanzbereichs tätig. 2012 übernahm Kuyper die Aufgabe als CFO beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) und war hierbei verantwortlich für das gesamte Finanzmanagement rund um die Olympischen Sommerspiele in London sowie für Teilbereiche der organisatorischen Vorbereitung der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi.

In der Folge wechselte sie 2015 als stellvertretende Direktorin zum Bundesamt für Statistik, wo sie auch die Abteilung Ressourcen und Internationales leitete. Seit 2021 ist Kuyper, die als Athletin 1993 an den ersten Snowboard-Weltmeisterschaften der damaligen International Snowboarding Federation (ISF) teilnahm, bei der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) als Assoziierte Vizepräsidentin für Beteiligungen tätig, nachdem sie zuvor während vier Jahren Vizepräsidentin für Finanzen der EPFL gewesen war. Die passionierte Aktivsportlerin (Ski Alpin, Skitouren, Segeln, Velo) plant ihren Wohnsitz so rasch als möglich vom Genfersee nach Crans-Montana zu verlegen.

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«Ich danke dem Vorstand des Organisationskomitees für diese wunderbare Chance und für das in mich gesetzte Vertrauen. Meine Liebe zum Wallis manifestierte sich bereits während meiner Jugendzeit, als ich selbst aktiv Skirennsport betrieben habe. Seitdem fühle ich mich mit der Region eng verbunden. Ich freue mich daher, mich hier niederzulassen», sagt Caroline Kuyper. «Es ist mir eine Ehre, die operative Leitung der alpinen Ski-Weltmeisterschaften zu übernehmen. Ich bin bestrebt, in viereinhalb Jahren die Athletinnen und Athleten in den Mittelpunkt von WM-Titelkämpfen zu stellen, die den aktuellen Anforderungen entsprechen und die sowohl modern als auch zukunftsorientiert sind. Ich bin überzeugt, dass ich auf die Unterstützung aller – der Bevölkerung, der Behörden und der Experten aus der Welt des Skisports – zählen kann, damit wir Weltmeisterschaften organisieren können, die ein positives Vermächtnis für unsere Jugend mit sich bringen und nicht nur der Stolz des Haut-Plateaus, sondern des ganzen Kantons Wallis und der gesamten Ski-Schweiz sein werden.»

«Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, mit Caroline Kuyper eine aussergewöhnliche Persönlichkeit und absolute Fachfrau für die Position als CEO der alpinen Ski-WM 2027 in Crans-Montana zu gewinnen», so Urs Lehmann, Präsident von Swiss-Ski und OK-Präsident der alpinen Ski-WM 2027. «Neben vielen Jahren Erfahrung in Führungspositionen bei bedeutenden Unternehmen und Institutionen verfügt Caroline Kuyper über ein grosses politisches und wirtschaftliches Netzwerk sowie über fundierte Kenntnisse und Beziehungen auf höchster Ebene des internationalen Sports – nicht zuletzt durch ihre frühere Tätigkeit für das Internationale Olympische Komitee (IOC).»

«Für die Region Crans-Montana, den Kanton Wallis und die Schweiz sind die alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2027 ein Ereignis von grösster Bedeutung: Wir werden zwei Wochen lang die internationale Hauptstadt des Skisports sein und wollen, dass dabei alles perfekt funktioniert. Die Professionalität und Erfahrung von Caroline Kuyper werden eine erfolgreiche und effiziente Dynamik zwischen den verschiedenen Akteuren erzeugen, die an der Organisation dieses internationalen Grossereignisses beteiligt sind. Und es ist sehr erfreulich, dass eine Frau ihren persönlichen Managementstil in einen Bereich einbringt, der bislang grösstenteils von Männern geprägt ist», ergänzt Nicolas Féraud, Vizepräsident des Organisationskomitees der alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2027 und Präsident der Gemeindevereinigung Crans-Montana.

8 Okt

Raclette der «FREUNDE DER SKI-WELTCUPRENNEN» mit Rekord-Teilnehmerzahl

Das zum fünften Mal durchgeführte Raclette der „FREUNDE DER FIS SKI-WELTCUPRENNEN CRANS-MONTANA“ wurde im Restaurant „La Bergerie du Cervin“ in Vermala einmal mehr zu einem voll gelungenen fröhlichen Treffen und Einstimmen auf die bevorstehende FIS Weltcupsaison 2022/23.

Marius Robyr, OK-Präsident der Ski-Weltcuprennen Crans-Montana, durfte die Rekord-Teilnehmerzahl von 102 FREUNDEN begrüssen - dies bei aktuell 395 eingeschriebenen Mitgliedern. In launigen Worten präsentierte er die Frauen-Weltcup-Klassik am 25./26. Februar 2023 mit einer Abfahrt und einem Super-G.

Zum feinen Raclette durfte stimmungsvolle Schwyzerörgelimusik des Orchesters „Amis de Sonville“ aus Nendaz nicht fehlen. Wer der Vereinigung „FREUNDE DER SKI-WELTCUPRENNEN“ beitreten möchte, kann sich hier anmelden. Das Direktionskomitee der Ski-Weltcuprennen Crans-Montana freut sich über jeden Beitritt.

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30 Sep

Johan Eliasch: "Ich bin für Crans-Montana 2027 sehr zuversichtlich"

Der im Juni 2021 gewählte Präsident der FIS, Johan Eliasch, weilte diese Woche in Crans-Montana und traf die Mitglieder des Club 5 Ski Classics, der Vereinigung der wichtigsten alpinen Weltcup-Etappen. Es war für den Anglo-Schweden die Gelegenheit, über seine Beziehung zu der von ihm sehr geschätzten Walliser Station zu sprechen.

Johan Eliasch, was verbindet Sie mit Crans-Montana? 
“Crans-Montana ist im Ski- und Golfsport eine erstklassige Adresse. Im Golf hat sie dies über die Jahrzehnte erreicht.” 

Wie haben Sie letzten Mai die Wahl von Crans-Montana zum Organisator der Ski-WM 2027 erlebt? 
“Das war klar und eindeutig! Ich bin sehr zuversichtlich, weiss, dass es hier ein grosses Interesse für die Weltmeisteschaften gibt. Das ist sehr aufregend. Als sich die Exekutive der FIS mit grosser Mehrheit entschieden hat, war ich nicht überrascht. Die Kandidatur war ausgezeichnet. Die Titelkämpfe 1987 hier waren sehr gut und ich denke, mit den geplanten Änderungen, vor allem dem Stadion, wird es perfekt werden.» 

Darf man erwarten, dass der Weltcupfinal 2026 in Crans-Montana stattfinden wird? (die Redaktion: Traditionell nutzt die WM-Station das Finale der Vorsaison als Generalprobe) 
“Man hat noch nicht entschieden, aber es ist noch nicht sicher, dass Crans-Montana diese Rennen haben wird. Offen gefragt, hat man in Crans-Montana einen solchen Test nötig? Ich glaube nicht. (Die Redaktion: Der Speed-Weltcup der Männer könnte 2025 hier gastieren). Übrigens ist es nicht notwendig, 2024 in Saalbach für die WM 2025 zu testen...  

Ist das Wallis eine Region, die Sie speziell schätzen? 
“Ja, ich mag diese Region sehr. Als ich Kind war, habe ich sehr viel Zeit mit Skifahren in Zermatt verbracht. Deshalb kenne ich auch Franz Julen sehr gut. (Die Redaktion: den ehemaligen Intersport-CEO und Chef des ‘Speed-Opening’). 

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Eliasch 30.09. 

29 Sep

Zielstadion: Ein grosser Schritt vorwärts

Crans-Montana empfing am Mittwochabend ein ausserordentlich positives Signal! Die Versammlung der Delegierten der Association des Communes de Crans-Montana (ACCM) sagte klar Ja zum Verpflichtungskredit betreffend Neubau des Zielstadions im Hinblick auf die Ski-Weltmeisterschaften 2027.  

Der Kredit, der sich auf 14,490 Millionen Franken beläuft, wurde einstimmig gutgeheissen, was bedeutet, dass die Gemeinden von Crans-Montana, Icogne und Lens ihre Unterstützung des alpinen Skirennsports auf dem Hochplateau verstärken. Das neue Stadion, das am jetzigen Standort errichtet wird, soll im Februar 2027 während den FIS-Titelkämpfen zum Schaufenster von Crans-Montana und dem Wallis werden. Neben den drei Gemeinden werden sich auch der Kanton und die Eidgenossenschaft am neuen Stadion beteiligen. 

Es ist festzuhalten, dass das neue Stadion entlang des Zielschusses mehrere Geschosse hoch wird und unterirdisch sehr viel Platz vorgesehen ist für die zahlreichen Übertragungswagen während der Rennen und zur sommerlichen Lagerung voluminösen Materials der Gemeinde. Die Lokalitäten, die den Bedürfnissen des Welt-Skiverbands FIS entsprechen, werden selbstverständlich für die Weltcuprennen genutzt, natürlich aber auch für andere Veranstaltungen sportlicher und kultureller Natur im Sommer und im Winter.  

«Das ist eine wunderbare Nachricht», bestätigte Nicolas Féraud, der Präsident des Direktionskomitees der ACCM. «Das unterstreicht die Einigkeit in der Gemeinde betreffend Grossereignissen, die Begeisterung für die Ski-WM, dies vielleicht dank der guten Erinnerungen an 1987, und das Bewusstsein unserer Bevölkerung für die Wichtigkeit eines solchen Projekts.»  

In den nächsten Monaten gilt es das Stadion den Einwohnern schmackhaft zu machen – auf dass mit den Arbeiten möglichst rasch begonnen werden kann. Das ist angesichts des engen Zeitplans notwendig.  

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28 Sep

Workshop in Crans-Montana stärkt den Club5 Ski Cassics

Crans-Montana hat erstmals seit dem Beitritt 2016 den Club5 Ski Classics empfangen. Das zweitägige Meeting diente der Meinungsbildung, was die Zukunft betrifft. Höhepunkt des Walliser Workshops war der Besuch von FIS-Präsident Johan Eliasch, der den mitunter beunruhigten Chefs der Vereinigung der wichtigsten Weltcuprennen seine Vision darlegte. 

Die Premiere geriet zum wahren Feuerwerk! Der Workshop des Club5 Ski Classics vom Montag und Dienstag in Crans-Montana hat alle Erwartungen erfüllt. Die wegen der Covid-19-Pandemie erste grosse Zusammenkunft seit drei Jahren erlaubt es den Organisatoren der wichtigsten alpinen Weltcuprennen, klarer in die Zukunft zu blicken. «Die Ziele wurden mehr als erreicht. Das ist extrem positiv», erklärte Srecko Medven, der Präsident des Club5, nach den verschiedenen Meetings.    

Die 18 Mitglieder der Vereinigung, darunter die Gründer aus Kitzbühel, Garmisch-Partenkirchen, Val d’Isère, Val Gardena und Wengen, waren der Einladung ins Wallis alle gefolgt. Am Montag galt der Fokus hauptsächlich der Frage der Förderung der Stationen mittels Grossereignissen und Neuerungen bezüglich Sicherheit. Parallel dazu wurden im Kongresszentrum Le Régent verschiedene technische Sitzungen abgehalten. Abgeschlossen wurde der Auftakt mit einem typischen Walliser Raclette-Abend, der den Teilnehmern ihre Bekanntschaften zu vertiefen erlaubte.  

Am Dienstag haben die verschiedenen Akteure ihre Rechte und ihr Verhältnis zum Welt-Skiverband FIS erörtert. Dabei konnten sie ihre Klagen bei Johan Eliasch deponieren. Der vor gut einem Jahr gewählte britisch-schwedische Präsident des Ski-Weltverbands hatte der Einladung des Club5 Folge geleistet und umriss seine Vorstellungen, in welche Richtung er die FIS weiterentwickeln will, angefangen bei der Zentralisierung der Werbe/TV-Rechte und der Verbesserung des Kalenders. «Ihr seid die Macher im Skirennsport, ihr gebt dem Sport ein Gesicht, seid die Stützpfeiler», versicherte Eliasch den Versammelten, «ohne euch wären die Rennen nicht möglich, und trotzdem ist es auch wichtig, nach vorne zu schauen.»  

Das Galadinner im Anschluss diente den verschiedenen Delegationen dazu, ihre Beziehungen untereinander zu stärken, ehe sie nach Zürich an die diversen technischen Herbstmeetings der FIS aufbrachen. «Das Rahmenprogramm, das die Arbeitssitzungen ergänzte, erlaubte es uns, unsere Kontakte zu pflegen», freuten sich die Workshop-Organisatoren Marius Robyr und Hugo Steinegger, Präsident und Vizepräsident der Rennen von Crans-Montana, «das war nach der für alle schwierigen Pandemiezeit sehr wichtig.»  

Crans-Montana hat im Hinblick auf die hier ausgetragenen Alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2027 gepunktet. 

Video: SkiActu (Französisch/Englisch) / DEPREZphoto sa, cransmontana

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31 Aug

Wichtige FIS-Inspektion der Weltcuprennen 2023

In Crans-Montana fand die traditionelle alljährliche Inspektion des Internationalen Ski-Verbands FIS statt. Mit Blick auf die der Walliser Destination zugesprochenen alpinen Weltmeisterschaften 2027 steigt die Wichtigkeit dieser Inspektion. Dies inbesondere betreffend den personellen Aufbau des WM-Organisationsteams und der möglichst allen hohen Anforderungen gerecht werdenden beiden Pisten Nationale und Mont Lachaux für die Männer und Frauen sowie die Zielorganisation.

Das durch Marius Robyr geleitete Organisationskomitee wartet auch in der nächsten Saison mit einem XL-Programm auf: Dieses beginnt mit dem traditionellen attraktiven Einladungsslalom Männer am Mittwoch, 11. Januar. Es folgen die Frauen Europacuprennen mit zwei Abfahrten am Wochenende des 18./19. Februars und die Abfahrt sowie der Super-G der Weltcup-Klassik am Wochenende des 25./26.Februars (Trainings 23./24.2.). Letztere kündigen sich an als vielversprechende Revanchen der unmittelbar davor ausgetragenen alpinen Weltmeisterschaften in den französischen Stationen Courchevel und Méribel.

Die Inspektion wurde durch Peter Gerdol, FIS Direktor der alpinen Ski-Weltcuprennen Frauen geleitet. Dies in Anwesenheit von Vertretern des lokalen OK’s, des Westschweizer Fernsehens RTS als Host Broadcaster der Weltcuprennen und von Swiss-Ski. Besonderes Augenmerk bei der Inspektion wurden u.a. gelegt auf die TV-Kamerapositionen, die Realisierung diverser Sprünge auf der Piste, bestimmte Details der Streckenführung, der Organisation des Start- und Zielgeländes, der Team Hospitality und der Unterkunft der Athletinnen. Der ganze Anlass verlief in sehr gutem Einvernehmen und im Sinne erneut hochstehender Rennen in Crans-Montana.

Video (nur in französischer Sprache): SkiActu / DEPREZphoto sa, cransmontana

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26 Jul

Hochverdienter Dank für Michelle Gisin

Bei einem Besuch in Crans-Montana würdigten Marius Robyr und Hugo Steinegger, die beiden Exekutivdirektoren der erfolgreichen Kandidatur für die FIS alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2027, die Olympia Gold- und Bronzemedaillen-Gewinnerin von Peking 2022 für ihr enormes Engagement als hochgeschätzte Botschafterin der Kandidatur. Michelle Gisin – auf dem Walliser Hochplateau in Begleitung ihres Partners, dem italienischen Riesenslalomspezialisten Luca de Aliprandini – hat in der gesamten Kandidaturphase die Ski-Welt immer wieder auf die vielfältigen Stärken von Crans-Montana als WM-Ausrichter aufmerksam gemacht. Im Präsentationsfilm für das FIS-Wahlgremium überzeugte zudem Michelle mit Charisma und Passion als Hauptdarstellerin. - Der Link für den Kandidatur-Präsentationsfilm (in english) > https://www.cransmontana2027.ch/en/home/ > Rubrik The Bid Film

Photo: Luciano Miglionico

2922-07-26 Michelle Gisin Montana