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Stimmungsvolle WM-Feier: Marius Robyr und Hugo Steinegger im Ehrenpräsidium der WM 2027

Bei hochsommerlichen Temperaturen war die alpine Ski-WM 2027 am Sonntag, 19. Juni, in Crans-Montana bereits omnipräsent. Anlässlich der erfolgreichen Bewerbung veranstaltete Crans-Montana Tourismus mit der Gemeindevereinigung ACCM  auf dem Walliser Hochplateau ein stimmungsvolles Fest für die gesamte Bevölkerung, bei dem auch diverse Ski-Stars zugegen waren.

Der 25. Mai 2022 war für den Schweizer Skisport ein Freudentag. An jenem Mittwochabend erhielt die gemeinsame Kandidatur von Swiss-Ski und Crans-Montana vom FIS-Council in Mailand den Zuschlag für die Austragung der alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2027. 26 Tage später war die gesamte Bevölkerung eingeladen, um in Crans-Montana gemeinsam mit aktuellen und ehemaligen Ski-Grössen, weiteren Schneesport-Exponenten und Behörden-Vertretern bei musikalischer Umrahmung auf die erfolgreiche Bewerbung anzustossen.

Auf dem Programm stand nach einem Apéro mit Walliser Spezialitäten zunächst der Rückblick auf die grandiose WM 1987 im Zentrum. Damals gewann Swiss-Ski in Crans-Montana 14 Medaillen, davon acht von zehn möglichen goldenen. Vreni Schneider, damalige Goldmedaillen-Gewinnerin im Slalom, schwelgte zusammen mit Karl Alpiger (Bronze in der Abfahrt) und Michela Figini (Silber in der Abfahrt und im Super-G) in Erinnerungen an jene sporthistorischen Tage.

Mélanie Meillard, Luca Aerni und Dionys Kippel äusserten sich danach zur Bedeutung der WM-Neuauflage für die aktuellen Athletinnen und Athleten 40 Jahre später. Zugeschaltet war Michelle Gisin, die als offizielle Botschafterin der WM 2027 fungiert und im Bewerbungsvideo eine zentrale Rolle einnahm.

In Anwesenheit von Swiss-Ski Präsident Urs Lehmann, Christophe Darbellay, Staatsrat des Kantons Wallis, und den Gemeindepräsidenten Nicolas Féraud (Crans-Montana), Martial Kamerzin (Icogne) und David Bagnoud (Lens) wurden Marius Robyr (Exekutiv-Direktor der WM-Kandidatur) und Hugo Steinegger (Vize-Exekutiv-Direktor der WM-Kandidatur) für ihre grossen Verdienste um Crans-Montana und den alpinen Skisport gewürdigt. Robyr und Steinegger werden mit Einbezug von jüngern ausgewiesenen Kräften noch eine Weile als OK-Präsident respektive Vize-Präsident der Weltcup-Rennen tätig sein. Marius Robyr wird im Hinblick auf die WM 2027 jedoch keine aktive Rolle mehr einnehmen. Zusammen mit Hugo Steinegger wurde er ins Ehrenpräsidium der WM 2027 gewählt. Letzterer musste leider infolge eines Unfalls mit benötigter Rehabilitation dem Fest fernbleiben.

Als Präsident der WM-Trägerorganisation, denen je vier Mitglieder von Swiss-Ski und Crans-Montana/Wallis angehören werden, wird Swiss-Ski Präsident Urs Lehmann fungieren.

Video: SkiActu / DEPREZphoto sa, cransmontana  

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10 Jun

Gemeinsame Feier für die Vergabe der alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2027

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Was für ein emotionaler Moment!
Seit FIS-Präsident Johan Eliasch am 25. Mai den Umschlag geöffnet und die FIS alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2027 offiziell an Crans-Montana vergeben hat, ist die Destination in Aufruhr.

Dieser Event motiviert und vereint die Walliser Bevölkerung, die diese ehrenvolle Übergabe am
Sonntag,  19. Juni 
mit einem Festtag feiern möchte.

Sie sind alle herzlich eingeladen, an diesem Tag teilzunehmen,
dessen Programm ab 10:30 Uhrauf der Eisbahn Ycoor in Crans-Montana beginnen wird.

Ab 10.30 Uhr
Offerierter Aperitif

11.30 Uhr
Offizielle Zeremonie mit Persönlichkeiten aus Sport und Politik.

Von 12.15 bis 17.00 Uhr
Essen, Bars und musikalische Unterhaltung.

Kommen Sie zahlreich, um den symbolischen und populären Start dieses großen Ereignisses zu feiern.

25 Mai

Crans-Montana/Wallis empfängt im Februar 2027 die Ski-Welt

Dank überzeugender Kandidatur und perfekter Team-Arbeit: Crans-Montana ist vom Council des Internationalen Skiweltverbands zum Gastgeber der alpinen FIS-Weltmeisterschaften 2027 bestimmt worden. Damit werden auf dem Walliser Hochplateau - exakt 40 Jahre nach dem denkwürdigen Skifest 1987 - die weltbesten Skirennfahrerinnen und Skirennfahrer zum zweiten Mal um die begehrten WM-Medaillen kämpfen. Crans-Montana setzte sich bei der FIS-Vergabe in Mailand im 1. Wahlgang mit der Mehrheit von 11 Stimmen durch. Weitere Stimmen erhielten: Narvik und Soldeu je 3, Garmisch-Partenkirchen 1.

"Die Weltmeisterschaften 2027 zu erhalten, ist die Belohnung für die hervorragende Arbeit des ganzen Teams über die letzten Jahre hinweg. Unsere Kandidatur war so stark und überzeugend, weil von der Gemeinde bis hin zum Kanton Wallis und Swiss-Ski alle am gleichen Strick zogen. Auch von Seiten der Bergbahnen und der Bevölkerung genossen wir breite Unterstützung. Das wurde von den FIS-Vorstandsmitgliedern erkannt und honoriert", nennt Urs Lehmann, Präsident von Swiss-Ski und zugleich Vizepräsident des WM-Kandidaturkomitees, die Gründe für den Entscheid des Wahlgremiums zugunsten von Crans-Montana. Der Abfahrts-Weltmeister von 1993 gehört seit letztem Sommer selber dem FIS-Council an und durfte damit seine Stimme der breit abgestützten Walliser Kandidatur geben.

Auch Nicolas Féraud weist auf die "hochstehende Kandidatur" hin. Der Präsident der Gemeindevereinigung Crans-Montana und des Kandidaturkomitees verspricht, dass "wir alles haben, um es sehr gut machen zu können. Das Fachwissen wie auch die Begeisterungsfähigkeit der Leute für den Skisport ist im Wallis und speziell in Crans-Montana vorhanden." Dass die alpinen Titelkämpfe genau 40 Jahre nach den letzten Weltmeisterschaften in seine Gemeinde zurückkehren werden, "passt perfekt und macht mich und ganz viele Leute hier sehr stolz", sagt Féraud.

Nichts anderes als ein "grandioses Ski-Fest mit über 200’000 Zuschauern und wiederum überwältigenden Schweizer Erfolgen" erwartet auch Marius Robyr. Der Exekutiv-Direktor der Kandidatur weist auf den "enormen Erfahrungsschatz" von Crans-Montana hin, das seit 2008 fast jährlich Weltcup- und Europacuprennen durchgeführt hat. Die exklusive Skistation im sportbegeisterten Wallis war zudem erfolgreicher Gastgeber der Europacup-Finals 2009 und der Junioren-Weltmeisterschaften 2011.

Und Vizedirektor Hugo Steinegger ergänzt: «Zudem sind die - umso mehr nach den sensationellen Schweizer Erfolgen 1987 - als mythisch zu bezeichnenden Pisten Nationale und Mont-Lachaux in den vergangenen Jahren umfassend renoviert und ausgebaut worden. Unser vor langer Zeit aufgestellter Masterplan ging auf». Mit dem erfolgreichen Abschluss der Kandidatur ist auch die Zeit gekommen zum Feiern: Die Öffentlichkeit soll am Sonntag, 19. Juni, zum grossen WM-Fest in Crans-Montana eingeladen werden.

Zoom Agency / DEPREZphoto sa, cransmontana

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29 Mär

Vereinbarung zwischen CMA, Swiss-Ski und der ACCM

Die Bergbahnen Crans-Montana (CMA), der Schweizerische Skiverband (Swiss-Ski) und die Gemeindevereinigung Crans-Montana (ACCM) haben eine Dreiparteien-Vereinbarung unterzeichnet und damit den Grundstein für einen Trägerverein der AlpinenFIS Ski-WM 2027 gelegt. Der Rahmenvertrag formalisiert und sichert die enge Zusammenarbeit der drei Akteure im Hinblick auf die Durchführung der WM 2027, welche am 25. Mai vom Internationalen Skiverband FIS vergeben wird.

Die am 26. Februar in Anwesenheit von Vertretern der drei Parteien unterzeichnete Vereinbarung bildet das Fundament eines Vereins, der den Gesamtrahmen für die Organisation und Durchführung der alpinen Ski-Weltmeisterschaften sicherstellen soll, sollte sich die Kandidatur von Swiss-Ski bei der FIS durchsetzen.

Die Vereinbarung ermöglicht es, die rechtlichen, operativen und organisatorischen Bestimmungen, an die solche Veranstaltungen gebunden sind, bereits jetzt, also noch vor dem offiziellen Vergabe-Entscheid (25.5.2022), zu klären. So enthält sie insbesondere Regelungen zur Vorbereitung der Wettkampf-Infrastruktur, zur Logistik, zum Transport, zur Unterbringung und zu Sicherheitsfragen. Die Vereinbarung stellt zudem den Austausch von Know-how und Erfahrungen unter den Parteien und Mitgliedern der Organisation sicher, ebenso wie die gegenseitige Unterstützung.

Geregelt ist ferner die Bestimmung eines Vorstands, der sich aus einem/einer Vorsitzenden, Mitgliedern des Vereins sowie Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Gemeinden zusammensetzt. Dieser Vorstand bestimmt über die Geschäftsordnung und die Verteilung der vom Vorstand und von der Geschäftsleitung zu erbringenden Aufgaben.

Nebst dem Ziel, die Veranstaltung in organisatorischer Hinsicht erfolgreich zu bewältigen, verpflichtet sich der Verein mit dieser Vereinbarung, die sportlichen, regionalen und wirtschaftlichen Interessen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung des Schweizer Sports, der Region Crans-Montana und des Wallis insgesamt zu fördern.

«Dieser Vertrag ermöglicht nicht nur eine Aufteilung der für die Organisation einer solchen Grossveranstaltung erforderlichen logistischen und operativen Aufgaben, sondern auch eine gemeinschaftliche Nutzung dieses Sportereignisses, um die touristischen Vorzüge unserer Region zu unterstreichen,» sagt Philippe Magistretti, Präsident der CMA.

Auch für Bernhard Aregger, CEO von Swiss-Ski, ist der Abschluss des Rahmenvertrags ein äusserst positives Zeichen: «In der Hoffnung, dass die FIS die WM an Swiss-Ski und Crans-Montana vergibt, haben wir mit der Unterzeichnung dieses Rahmenvertrags einen wichtigen Schritt für die Organisation dieses Grossevents gemacht. Damit ist der Grundstein gelegt, dass 40 Jahre nach der letzten WM auf dem Walliser Hoch Plateau, erneut grossartige Ski-Festspiele stattfinden können.»

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21 Mär

... und nun voll und ganz hinter der Kandidatur 2027

Kaum ist die Ski-Weltcup-Saison 2022 vorbei, nimmt Michelle Gisin, unsere Botschafterin der Kandidatur für die FIS Weltmeisterschaften 2027 in Crans-Montana, ihre wichtige Rolle mit voller Kraft wieder auf.

"Ich bin sehr zufrieden mit meiner Saison, es ist so gut gelaufen. Danke an alle, die mir gefolgt sind, für eure Unterstützung. Ihr seid wirklich die Besten. Und jetzt werden wir alles geben, um die Ski-Weltmeisterschaften 2027 nach Crans-Montana zu bringen."

Video: SkiActu

 

 

3 Mär

Ein magisches Wochenende auf dem Hochplateau

Ein kleiner Rückblick auf ein grandioses Wochenende in Crans Montana, als die weltbesten Abfahrerinnen von idealen Bedingungen auf der Piste Mont Lachaux profitierten. Das Spektakel begeisterte die Massen entlang der Strecke und im Zielgelände! 

Das Publikum feuerte seine Lieblinge unter der Walliser Sonne lautstark an. Die von mehr als 30'000 Besucherinnen und Besuchern direkt verfolgten ersten Nach-Olympia-Rennen waren ein riesiger Erfolg.  

Nun vertraut Crans-Montana darauf, von der FIS belohnt zu werden. Sehnlicher Wunsch bleibt die Vergabe der Ski-Weltmeisterschaften 2027, 40 Jahre nach den mythischen Titelkämpfen 1987.   

Video: SkiActu

 

3 Mär

Ein grosses DANKESCHÖN an alle!

Es war ein grandioses Skifest!

Ein grosses Dankeschön an alle, die in irgendeiner Weise zum Erfolg der Audi FIS Weltcuprennen 2022 in Crans-Montana beigetragen haben. Bravo, Athletinnen, ihr wart einfach fantastisch!

(Inserat nur in französischer Sprache)

2022-02-28 Remerciements

 

3 Mär

Hochgeschätzte Armee-Dienstleistungen bei den Weltcuprennen

Die Schlusszeremonie mit der Übergabe der Fahne an die Truppe, welche das Organisationskomitte des Frauen-Weltcups in Crans-Montana vor, während und nach den Rennen stark unterstützt hatte, fand vor einer grösseren Schar eingeladener Gäste und Militärpersonen statt.

Die auf dem Platz L’Etang-Long versammelten Offiziere, Unteroffiziere und Soldaten der von Major Gandhi Sylla kommandierten Tessiner « bttr log art 49 » lauschten aufmerksam den Worten, die Oberstleutnant Paolo Colombo, der Kommandant der Artillerie-Gruppe 49, an seine Leute richtete. Die Feierlichkeiten unter der prallen Sonne, umrahmt und bereichert durch die musikalische Darbietung der von zurückgetretenen Walliser Fanfaren gebildeten «Gars du Rhône», bedeuteten das Dienstende dieser Truppe.   

Heute ist wieder jedermann an seinem Arbeitsplatz und geht seinen zivilen Aktivitäten nach.

DEPREZphotos sa, cransmontana

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28 Feb

Staatsratspräsident Favre: "Die WM gäbe für die Zukunft viel Energie"

Frédéric Favre betitelt die Weltcuprennen 2022 plakativ als eine "zusätzliche Bewerbung", so reibungslos sei alles vonstatten gegangen. "Sollte jemand vergessen haben, zu was wir fähig sind, so wird er es nach diesen Rennen vom Wochenende nie mehr vergessen. Es war einfach wunderbar", schwärmt der Präsident des Walliser Staatsrats.

Und Favre gibt "gegenüber der FIS und der Welt" das Versprechen ab: "So etwas würden wir während den zweieinhalb Wochen der WM 2027 jeden Tag verantstalten. Die Leute hier lieben Ski, und Crans-Montanta hat Lust, wieder einmal schöne Emotionen zu erleben."

Der 42-Jährige denkt beim Wunsch, einen solchen Sportevent durchzuführen, gerade auch an die Jugend: "Die WM gäbe für die Zukunft viel Energie. Die neue Infrastruktur wäre nachhaltig und käme dem Nachwuchs zugute. Man kann die Bedeutung von solchen Meilensteinen gar nicht überschätzen."

Das würden aber auch andere Nationen nicht tun, so Favre. "Deshalb befinden sich gleich drei weitere Konkurrenten im Rennen für 2027. Es wird also nicht einfach. Aber die WM 40 Jahre nach 1987 wieder bei uns zu haben, wäre wirklich toll."

28 Feb

Nicolas Féraud: «Wir haben alles, um es sehr gut machen zu können»

In der Person von Nicolas Féraud hatten die zwei diesjährigen Weltcup-Abfahrten einen sehr aufmerksamen Beobachter. Der Gemeindepräsident von Crans-Montana -  und aktuell auch Präsident von ACCM - stellte mit Freude fest, dass «in diesem Jahr im Ziel sogar noch mehr Begeisterung als sonst üblich zu spüren war. Es war eine besonders energiegeladene Ambiance vorhanden.» Das mache für ihn die DNA von Crans-Montana aus, so Féraud, der von einem «wunderbaren Schaufenster für die WM-Kandidatur 2027» sprach.

Der Präsident des Kandidaturkomitees zählte auch nochmals auf, weshalb Crans-Montana in fünf Jahren die Titelkämpfe durchführen will: «Einerseits aus Nostalgie, denn es wären dann genau 40 Jahre her seit den letzten Weltmeisterschaften bei uns.» Und fügt mit einem Lachen an: «Das waren doch die schönsten Weltmeisterschaften, die je stattgefunden haben.» Andrerseits sei da auch der Stolz, sagt Féraud. «Wir sind stolz auf unser Land und natürlich unsere Region. Wir sind ebenso stolz auf unseren Empfang, unser Fachwissen und die Begeisterungsfähigkeit der Leute für den Skisport im Wallis und speziell in Crans-Montana.»

Nun hofft der Gemeindepräsident von Crans-Montana ganz einfach, «dass wir die Unterstützung der Mehrheit der FIS-Vorstandsmitglieder geniessen und am 26. Mai bei der WM-Vergabe im Umschlag der Name von Crans-Montana stehen wird». Féraud schliesst sein Plädoyer mit den Worten: «Unser Kandidatur ist aussergewöhnlich hochstehend. Wir haben alles, um es sehr gut machen zu können.»

 Deprez/Dubuis photos, cransmontana & Video (nur in französischer Sprache): SkiActu

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