22 Jan

Grosse Zustimmung für das WM-Projekt 2025 Crans-Montana/Wallis

Marius Robyr als treibende Kraft der Kandidatur für die alpinen FIS Ski-Weltmeisterschaften 2025 Crans-Montana/Wallis rief – und mehr als 300 Personen folgten der Einladung zur Informationsveranstaltung vom 22. Januar im Kongressgebäude Le Régent auf dem Walliser Hochplateau.

Ski-Weltmeisterschaften als enorme Herausforderung

Nach der Begrüssung durch David Bagnoud, Präsident der Gemeindevereinigung Crans-Montana ACCM und Gemeindepräsident von Lens, war die Reihe an Marius Robyr als Exekutiv-Direktor der Kandidatur, das Grossprojekt „Alpine Ski-Weltmeisterschaften Crans-Montana/Wallis“ in seiner ganzen Dimension vorzustellen. Marius Robyr und Vizedirektor Hugo Steinegger sowie ihren Mitstreitern ist es eine Herzensangelegenheit, die Walliser Bevölkerung informiert zu wissen und zu begeistern.

Das scheint Marius Robyr mit seiner engagierten Präsentation vollauf gelungen zu sein. Das jedenfalls lässt sich aus spontanen Reaktionen und dem Applaus danach schliessen. Starken Eindruck machten insbesondere auch die Bilder und diverse Videos auf Grossbildschirmen zu Schlüsselwörtern wie Lage der Ski-Destination Crans-Montana, alpine Renn-Tradition seit 1911 (!), Stimmung, Stolz auf den unvergesslichen Erfolg der WM 1987, Zusammenhalt, Pisten Nationale und Mont Lachaux, geplante Modernisierung des Ziel- und Barzettes-Gelände mit multifunktionalem Stadion, neuer Hotel-Infrastruktur, Vergrösserung des Parkhauses, Erhöhung der Kapazität der Bergbahn Violettes und so weiter.

Ausgeglichenes Budget

Das macht auch das (ausgeglichene) Budget von 77 Millionen Franken plausibel. Die Grössenordnung unterstreicht die Bedeutung des Vorhabens für das Hochplateau, den Kanton und den Schweizer Sport insgesamt. Es sei nicht unerwähnt, dass Swiss-Ski stark in die Kandidatur eingebunden ist; dessen Präsident Urs Lehmann amtiert als Vize-Vorsitzender des Kandidaturkomitees.

Ein langer Weg

Exekutiv-Direktor Marius Robyr blieb am Informationsabend nichts schuldig. Sein inneres Feuer für eine neue alpine Ski-WM in Crans-Montana trübt seinen Sinn für die Realitäten nicht. Er räumt freimütig ein, mit der Einreichung der offiziellen Bewerbung beim Welt-Skiverband FIS sei eigentlich erst der Anfang gemacht. Es sei ein noch langer Weg und beim diesjährigen FIS-Kongress vom 18. bis 23. Mai in Thailand sei man krasser Ausseneiter gegen Saalbach (und Garmisch-Partenkirchen). Das ist auch Hugo Steinegger, Vizedirektor der Kandidatur, voll bewusst. Nichtsdestotrotz setzt er als Koordinator der Delegation Crans-Montana/Wallis alles daran, dass die Präsentation der Kandidatur in Royal Cliff minutiös vorbereitet und mit grossem Engagement beim FIS-Council vorgetragen wird.

Starke Unterstützung

Viel versprechen er und seine Mitstreiter sich vom allgemeinen Sukkurs, den wie einleitend David Bagnoud auch Exponenten wie Philippe P. Magistretti, VR-Präsident der Bergbahnen CMA, Staatsrat Frédéric Favre, Sandra Felix, Vizedirektorin des Bundesamtes für Sport, Crans-Montana-Gemeindepräsident Nicolas Féraud (sowie Vorsitzender des Kandidaturkomitees 2025) und Philippe P. Magistretti, VR-Präsident der Bergbahnen CMA, zusicherten.

DEPREZphoto, cransmontana

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David Bagnoud, Präsident der Gemeindevereinigung ACCM und Gemeindepräsident von Lens
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 Das zahlreiche Publikum, rund 300 Personen
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Philippe P. Magistretti, VR-Präsident der Bergbahnen CMA
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Frédéric Favre, Staatsrat Kanton Wallis
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Sandra Felix, Vizedirektorin des Bundesamtes für Sport
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Nicolas Féraud, Gemeindepräsident von Crans-Montana und Vorsitzender des Kandidaturkomitees
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Alle miteinander: Claude-Alain Schmidhalter, Vizepräsident Swiss-Ski, Marius Robyr, Frédéric Favre, Sandra Felix und Nicolas Féraud
(fehlen David Bagnoud und Philippe P. Magistretti, die beide nach dem Info-Abend noch eine andere Verpflichtung haten).

 Video (nur in französischer Sprache): Johan Tachet/SkiActu

 Video (nur in französischer Sprache): Keystone-sda

 

 

15 Jan

Exhibition Nachtslalom mit super Ambiance

Clément Noël gewann zum zweiten Mal in Folge den in Crans-Montana ausgetragenen Exhibition Nachtslalom. Der Franzose siegte bei toller Stimung klar vor dem Oberwalliser Ramon Zenhäusern und dem Wadtländer Marc Rochat. Gegen 4000 Zuschauer genossen das Spektakel im Ziel und an der Strecke und feuerten ihre Lieblinge an.

Video (nur in französischer Sprache): Laurent Morel und Johan Tachet/SkiActu

 

15 Jan

Clément Noël bleibt in Crans-Montana der König der Nacht

Clément Noël entschied den Spektakel bietenden Nacht-Slalom in Crans-Montana wie schon 2019 bei der Premiere für sich. Der 22jährige Franzose distanzierte Ramon Zenhäusern um 0,69 und Marc Rochat um 1,2  Sekunden. Der zweifache Saisonsieger Daniel Yule bezahlte seinen Angriffsgeist wie andere Cracks mit dem Aus.

Ob alpiner Ski-Weltcup oder Flutlicht-Exhibition spielt keine Rolle. Clément Noël zeigt sein Können und lässt nichts anbrennen. Der nach dem Rücktritt von Marcel Hirscher weltbeste Slalomspezialist wiederholte beim Nacht-Slalom auf dem Walliser Hochplateau seinen Vorjahressieg und sicherte sich damit die kokette Sieg-Prämie von 20'000 Franken aus dem Preisgeldtopf von insgesamt 40'000 Franken. Der wegen seiner Ski-Ambitionen früh in seiner Jugend aus den Vogesen in die Alpen gezogene Franzose tat dies eindrücklich und verwaltete seinen im ersten Durchgang herausgefahrenen Vorsprung.

Spektakuläre Einlagen

Der Walliser Ramon Zenhäusern, der im ersten Lauf einige Probleme bekundet hatte und nur Sechstschnellster war, konnte ihn nicht mehr erreichen, sah seine Aufholjagd aber doch mit 5000 Franken entschädigt. Das dritte Preisgeld von 2000 Franken holte mit Marc Rochat der zweitbeste Schweizer, der seinen dritten Platz vor allem deshalb verteidigen konnte, weil der Schwede Kristoffer Jakobsen im Finale spektakulär scheiterte. Der skandinavische Weltupfahrer befand sich damit in guter Gesellschaft, denn gleich mehrere Stangenkünstler boten vor lauter Adrenalin mit riskant angriffiger Fahrweise sehenswerte akrobatische Einlagen, die freilich zum Aus oder riesigem Rückstand führten. Zu den spektakulär Gescheiterten zählten auch die Top-Athleten Daniel Yule, Dave Ryding und Olympiasieger André Myhrer. Der Stimmung unter den Fahrern und Schaulustigen tat dies keinen Abbruch – im Gegenteil.  

Prädestiniert für eine Weltcup-Nacht der Männer oder Frauen

Nach der zweiten Auflage dieser in Crans-Montana ausgetragenen Slalom-Exhibition unter Flutlicht darf ein sehr positives Fazit gezogen werden. Die neue Organisationsform mit dem OK der Ski-Weltcuprennen an der Spitze zusammen in enger Kooperation mit den Berbahnen CMA und mit Swiss-Ski hat zu diversen markanten Verbesserungen geführt. OK-Präsident Marius Robyr zeigte sich begeistert über den Publikumsaufmarsch in der Grössenordnung von 4000 Fans und zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Sport. Er lobte die ausgezeichnet vorbereitete spektakuläre Slalompiste, das attraktive Teilnehmerfeld mit dem Mix von Weltklasse-Slalomfahrern und Nachwuchstalenten und die Fernseh-Liveübertragungen von RTS Sport und SRF2. Was viele Topfahrer aussprechen, dass die Slalompiste von Crans-Montana mit dem faszinierenden Zuschauerkessel einen Männer oder Frauen Weltcup-Nachtslalom verdienen würde, ist in die Zukunftsstrategien des Organisationskomitees einzubeziehen. Bei der WM-Kandidatur von Crans-Montana ist der Slalomhang einer der starken Pluspunkte.   

DEPREZphoto, cransmontana

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1. Rang für Clément Noël/FRA
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2. Platz für Ramon Zenhäusern/SUI
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3. Rang für Marc Rochat/SUI
podium
Das Podium des Exhibition Nachtslaloms 2020.
Ambiance
Grosser Publikumsaufmarsch in Crans-Montana.

 

 

15 Jan

Startlisten und Resultate

Startlisten

1. Lauf

 

2. lauf

 

Resultate

 

 

 

 

12 Jan

Ein vielversprechendes Startfeld am Exhibition Nachtslalom von Crans-Montana

Angeführt von Daniel Yule, Clément Noël, André Myhrer, Ramon Zenhäusern und Sebastian Foss Solevaag kämpfen fünf der sieben aktuell weltbesten Slalomartisten um den Sieg im Flutlichtrennen auf dem Walliser Hochplateau vom nächsten Mittwoch, 15. Januar (1. Lauf 17:15 Uhr; 2. Lauf 19:15 Uhr).

Die Startliste weckt Erwartungen. In Crans-Montana sind am Mittwoch bei der zweiten Auflage dieses Exhibition Männer-Nachtrennens die Sieger der drei letzten Weltcup-Slaloms (Zagreb, Madonna di Campiglio und Adelboden) mit von der Partie. Clément Noël (1. in Zagreb) und Daniel Yule (1. in Madonna und Adelboden) haben positiv auf die Einladung der Organisatoren unter Führung von Marius Robyr reagiert. 

Clément Noël, Triumphator von Zagreb und Nummer 3 der Slalomwelt, verteidigt im Licht der Scheinwerfer in der Walliser Station, Kandidat für die Übernahme der Ski-WM 2025, seinen Titel. Daniel Yule wird versuchen, seine beim zweiten Triumph in Folge in Madonna di Campiglio und dem grandiosen Sieg in Adelboden (Auftakt-Foto) demonstrierte Hochform zu einem neuen Erfolg zu nutzen. Er ist zur Zeit Zweiter im Slalom-Weltcup-Gesamtklassement. Einfach wird es dem Duo freilich nicht gemacht. Der Franzose und der  Schweizer sind herausgefordert, denn fünf der sieben aktuell besten Stangenakrobaten gehen an den Start.

Zu ihnen gehört vor allem Ramon Zenhäusern, der seit dem letzten Winter zur absoluten Weltspitze gehört. Der Olympia-Silbermedaillengewinner aus dem Oberwallis sähe seinen Namen liebend gern im Palmarès dieses Einladungsrennens eingraviert, das auf den Kanälen von SRF2 und RTSsport übertragen wird. Ebenfalls hervorragend vertreten sein wird Skandinavien mit den Schweden André Myhrer, dem aktuellen Olympiasieger, Kristoffer Jakobsen und Carl Jonsson sowie den Norwegern Sebastian Foss Solevaag, Leif Kristian Nestvold-Haugen, Jonathan Nordbotten, Timon Haugan und dem vielversprechenden 19-jährigen Lucas Braathen. Wie im letzten Jahr im Wallis zu sehen sein werden der Brite Dave Ryding und der Franzose Julien Lizeroux.

Vom weiter sehr starken Schweizer Team stehen neben Yule und Zenhäusern auch der Genfer Tanguy Nef, Marc Rochat, Reto Schmidiger und Noël von Grünigen, Sohn der legendären Michael von Grünigen, im Fokus. Zehn junge Talente unseres Landes erhalten die einmalige Chance, sich mit den "Grossen" zu messen, ein super Challenge. – Der Eintritt zur Slalom-Gala unter Flutlicht ist frei; Verpflegung im Zielgelände ab 16:30 Uhr.  

Um über den Nachtslalom mehr zu wissen (u.a. Teilnehmerliste): /de/nachtslalom/seitenmenu/aktuell/

Podium
Grosser Triumph von Daniel Yule in Adelboden vor Henrik Kristoffersen/NOR und Marco Schwarz/AUT.

 

 

8 Jan

Vor den Cracks die Nachwuchstalente am Start in Crans-Montana

Im Alpinen Ski-Weltcup ist die Förderung des Nachwuchses von grösster Bedeutung. In diesem Sinne werden von der FIS und Swiss-Ski sowie im speziellen vom Organisationskomitee der Ski-Weltcuprennen Crans-Montana sämtliche Initiativen für die jungen Rennfahrerinnen und Renfahrer - wie der nachstehende auf dem Walliser Hochplateau zur Austragung gelangende Swisscom Jugend Cup - begrüsst.
Der Ski-Club ACM Anzère – Crans-Montana empfängt dieses Wochenende vom 11. bis 13. Januar die besten Athletinnen und Athleten U16 der technischen Disziplinen für den ersten Vergleichswettkampf des Swisscom Jugend Cup’s 2020 https://www.swiss-ski.ch/events/swisscom-jugend-cup/
Die aus der ganzen Schweiz sich qualifizierten Jungen bestreiten am Samstag und Sonntag einen Slalom und am Montag einen Riesenslalom. Am Start sind 125 Aktive U16, dabei eine starke Walliser Delegation von 20 Jungen, davon fünf vom ACM Anzère – Crans-Montana (Malorie Blanc, Lara Briguet, Morgane Deprez, Marion Caloz und Yoann Zorn).
Erster Lauf 09:15 Uhr, zweiter Lauf 12:00 Uhr.
Preisverteilung am Samstag um 17:00 Uhr und am Sonntag um 16:00 Uhr auf der Eisbahn Ycoor; am Montag direkt nach dem Rennen im Zielstadion.

 Viel Glück und Erfolg an alle TeilnehmerInnen!

 

31 Dez

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19 Dez

Michelle Gisin unterstützt Protect Our Winters (POW)

Protect Our Winters Schweiz (POW) ist die Stimme der Outdoor-Gemeinschaft für den Klimaschutz. Die 2007 von Snowboarder Jeremy Jones in den USA gegründete Organisation ist in der Schweiz seit 2017 aktiv. POW und ihre Botschafterin Michelle Gisin wollen möglichst viele Zuschauer ermutigen, die Weltcuprennen vom 22./23. Februar in Crans-Montana mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu besuchen.

Der Klimawandel bedroht die alpine Welt, die uns so lieb ist. Es liegt in unser aller Verantwortung, unser eigenes Verhalten zu ändern, um die Umwelt bestmöglich zu schonen. Vermeiden wir es beispielsweise, das Auto zu nehmen oder das Flugzeug, wenn es nicht nötig ist. Mit dieser Absicht engagieren sich POW und Michelle Gisin für den Schutz des Planeten, um Wege vorzuschlagen, wie der ökologische Fussabdruck deutlich reduziert werden könnte. In diesem der Nachhaltigkeit verpflichteten Rahmen legt die Olympiasiegerin den Zuschauerinnen und Zuschauern ans Herz, per Zug und Bus an die Weltcuprennen zu fahren. Sehen Sie unser Video-Interview mit Michelle Gisin (in französischer Sprache).

Video: Johan Tachet/SkiActu

INTERVIEW

Michelle Gisin, wann haben Sie beschlossen, Botschafterin von Protect Our Winters (POW) zu werden?

Als POW in der Schweiz lanciert wurde. Ich bin stolz, Teil dieser Organisation zu sein. Durch unseren Sport spüren wir sehr stark, dass der Klimawandel einen grossen Einfluss auf unsere bevorzugten Regionen hat, die gleichzeitig unser Arbeitsplatz sind. Wir wollen das Bewusstsein schärfen, dass dieser Wandel schnell vor sich geht und zeigen, was jeder selber beitragen kann, auch kleine Dinge.

Was können Sie als professionnelle Skirennfahrerinnen und –fahrer beitragen ?

Das ist für uns Athleten eine schwierige Diskussion, denn wir führen ein Leben, das nicht CO2-neutral ist. Da gilt es ehrlich zu sein. Wir können im Kampf gegen den Klimawandel nicht Helden sein, aber wir können etwas tun und es der FIS, dem Welt-Skiverband, aufzeigen. Wir sollten zum Beispiel einen ökonomischeren und ökologischeren Kalender haben. Das ist das Allerwichtigste. Es macht keinen Sinn, über C von A nach B zu gehen und nach A zurückzukehren. Das Rennprogramm klug zu ändern, wäre eine grosse Verbesserung und täte niemandem weh.

Denken Sie, die FIS hört auf euch ?

Ich hoffe es. Ich habe viel mit Daniel Yule gesprochen, dem Athletenvertreter bei der FIS. Es gibt Dinge der Übereinstimmung und andere. Wichtig ist, dass wir Athleten geeint auftreten. Als Skifahrer siehst du die Auswirkung des Klimawandels. Es ist verrückt; die Gletscher schwinden und manchmal hat es im Januar keinen Schnee. 

Haben Sie viele Veränderungen bemerkt seit der Kindheit und seit Sie Ski fahren ?

Ja, vor allem die Gletscher. Als ich klein war, sind wir in Engelberg sogar im Herbst auf die Gletscher Ski fahren gegangen. Heutzutage schaust du im August hinauf und die Tränen kommen, denn da ist fast nichts mehr. In Zermatt und Saas-Fee bemerkt man die Veränderung und den grossen Verlust seit zehn Jahren. Man muss aufwachen. 

Die Athleten engagieren sich, auch die Stationen und Rennorganisationen wie Crans-Montana. Alle müssen am gleichen Seil ziehen.

Richtig, es ist wichtig, dass alle Welt sich klar wird, dass wir etwas tun müssen. Das gelingt nicht von heute auf morgen. Ich finde sehr schön, dass Crans-Montana das Feuer zündet und mithilft, Lösungen zu finden. Das ist eine reelle positive Entwicklung. Ein erster Schritt besteht darin, den Gebrauch des öffentlichen Verkehrs zum Besuch der Rennen attraktiv zu machen und damit die Emissionsbilanz des Publikums zu verbessern. Crans-Montana hat verstanden und geht voran. Das ist ein grosser Schritt. 

Wie sehen Sie den Skisport in 50 Jahren ?

Es wird sicher nicht das gleiche Skifahren sein wie heute. Die Gletscher werden praktisch verschwunden sein und man wird im Sommer nicht mehr Ski fahren können. Es wird enorm viel und im grossen Stil anders werden. Jeder muss in seinem Leben Lösungen finden. 

Was kann denn jeder tun ?

Eine richtige Tasse nehmen und nicht eine aus Papier, um seinen Kaffee zu trinken. Es sind kleine Sachen, die nicht weh tun, wie das Licht löschen und keinen unnötigen Abfall produzieren. Die kleinen Dinge können etwas Grosses bewirken, wenn die Leute erst mal sensibilisiert sind.

Das Organisationskomitee der alpinen Skirennen Crans-Montana und das Kandidaturkomitee der alpinen FIS Ski-Weltmeisterschaften 2025 Crans-Montana/Walllis freuen sich, dass Michelle Gisin sich ihnen für verschiedene PR-Aktivitäten zur Verfügung stellt.

 

 

 

 

 

16 Dez

Exhibiton Nachtslalom: live in RTS Sport und SRF Sport

Der Exhibtion Nachtslalom mit einigen der weltbesten Slalomfahrer am Mittwoch, 15. Januar in Crans-Montana, erfährt eine starke Aufwertung. Radio Télévision Suisse RTS, als versierter und engagierter Host Broadcaster der Ski-Weltcuprennen auf dem Walliser Hochplateau, wird auch das TV-Signal des Männer Nachtslaloms produzieren. Damit werden die beiden Slalomläufe um 17:15 und 19:15 Uhr auf RTS Sport und SRF Sport live übertragen. Für Direktübertragungen von weitern TV Stationen laufen die Abklärungen. Der von A bis Z einsehbare Slalomhang von Crans-Montana wird dank der Initiative des Weltcup-Organisationskomitees mit einer temporären, TV-gerechten Beleuchtung versehen. Damit kommt es zwischen den Weltcuprennen von Adelboden und Wengen zu einem spektakulären, vielversprechenden Slalomevent. Dem Sieger winkt ein Preisgeld von 20‘000 Franken

5 Dez

Renn-Multipack in Crans-Montana: ohne Volunteers geht es nicht!

Sie werden "Freiwillige Helfer", "Bénévoles", "Volunteers", "Voluntari" oder wie neuerdings bei den Eishockey-Weltmeisterschaften 2020 in Zürich und Lausanne gar "History makers"genannt. Die Rede ist von den heute bei Sport- und andern Anlässen nicht mehr weg zu denkenden treuen Helferinnen und Helfern. Dies gilt auch sehr stark bei allen alpinen Skirennen von Crans-Montana.

Beim vorwinterlichen traditionellen Raclette-Abend im Restaurant "La Bergerie du Cervin" in Vermala standen für einmal die Freiwilligen im Mittelpunkt. Sie, welche bei den Vorbereitungs- und Wettkampftagen in unzähligen Stunden wertvolle Arbeit verrichten. Sie verdienten ein herzliches Dankeschön. Der Organisationskomitee-Präsident Marius Robyr tat dies ausgerechnet am "Volunteers-Welttag" mit berührenden Worten. Und er motivierte die jüngern und ältern Helfer und Helferinnen für das herausforderungsreiche Renn-Multipack 2020: Exhibition Nachtslalom Männer (15. Januar), Europacuprennen Frauen (14. bis 16. Februar) und Weltcuprennen Frauen (23./24. Februar) sowie mit den Trainingstagen zuvor. Für die musikalische Unterhaltung beim vergnüglichen Treffen sorgte Akkordeonist Jean-Bernard Rey.

Der "Bénéclub" von Crans-Montana freut sich auf die Einschreibung weiterer Volunteers für die Rennen 2020. Bei Interesse bitte folgenden Link anklicken www.skicm-cransmontana.ch
Das Organisationskomitee bedankt sich für das Interesse.

DEPREZphoto sa, cransmontana

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