12 Okt

„FREUNDE DES SKI-WELTCUPS CRANS-MONTANA“: erste Träger der neuen Weltcupmütze 2020

Das zum vierten Mal durchgeführte Raclette der „FREUNDE DER FIS SKI-WELTCUPRENNEN CRANS-MONTANA“ wurde im Restaurant Cervin in Vermala einmal mehr zu einem gelungenen sympathischen Einstimmen auf die bevorstehende alpine FIS Weltcupsaison 2019/20. Dabei weist die alljährliche Frauen Klassik von Crans-Montana auf der Piste Mont Lachaux am Samstag, 22. Februar 2020 eine Abfahrt und am Sonntag, 23. Februar eine alpine Kombination mit einen Super-G und einem Slalom auf.

Marius Robyr, OK-Präsident der Ski-Weltcuprennen Crans-Montana, präsentierte den "FREUNDEN" in launigen Worten den Event, bei dessen Rahmenprogramm am Samstagabend, 22. Februar in der Tennishalle des Kongressgebäudes Le Régent die vielversprechende Weltcup-Party mit der besten Schweizer Volksmusikgruppe Oesch’s die Dritten durchgeführt wird (Beginn des Ticketverkaufs ab 4. November, siehe auf dieser Website).

Nicht fehlen durften interessante News über die alpine FIS Weltmeisterschafts-Kandidatur 2025 von Crans-Montana/Wallis. Das aufwändige WM-Bewerbungsdossier wurde termingerecht am 1. September beim Internationalen Ski-Verband FIS eingereicht. Anfangs Oktober mussten die Verantwortlichen im Rahmen der FIS-Herbstmeetings die Kandidatur vor Experten der FIS präsentieren. Die Konkurrenz für Crans-Montana bei der Wahl am 21. Mai 2020 im thailändischen Royal Cliff ist mit Saalbach-Hinterglemm/Österreich und Garmisch-Partenkirchen/Deutschland sehr stark.

Zum feinen Raclette durfte stimmungsvolle Schwyzerörgelimusik nicht fehlen. Die Kapelle Amis de Sonville (Nendaz) war dafür besorgt und untermalte einen besondern Augenblick des Anlasses. Den anwesenden „FREUNDEN DES SKI-WELTCUPS“ kam die Ehre zu, als erste Träger der alljährlich seine Farbe wechselnden offiziellen Ski-Weltcupmütze von Crans-Montana zu werden. Der gewählte Look ist „in“ und Crans-Montana wird markant in Szene gesetzt. Das beweisen unsere Fotos.

Die Ski-Weltcupmütze kann ab 1. Dezember im Verkehrsbüro Crans-Montana gekauft werden. Wer der Vereinigung „FREUNDE DES SKI-WELTCUPS“ mit über 300 eingeschriebenen Mitgliedern beitreten möchte, kann sich hier anmelden. Das Präsidium der Weltcuprennen freut sich über jeden Beitritt.

DEPREZphoto sa, cransmontana

1
2
Raclette-Champions: Ziko und Charly Cottini.
3
Martial Kamerzin, Gemeindepräsident Icogne, Marius Robyr, OK-Präsident Ski-Weltcuprennen und
Hugo Steinegger, OK-Vizepräsident (von rechts) lieben die Musik der Kapelle Les Amis de Sonville von Nendaz.
4

 

6 Okt

Engagiertes und motiviertes Kandidaturkomitee Alpine FIS Ski-WM 2025 Crans-Montana/Wallis

Etappe für Etappe arbeitet sich das Kandidaturkomitee Crans-Montana/Wallis für die Alpinen FIS Ski-Weltmeisterschaften 2025 engagiert und motiviert zur Wahlentscheidung durch den FIS Council am 21. Mai des kommenden Jahres anlässlich des Kongresses des Internationalen Ski-Verbands im thailändischen Royal Cliff durch. Dies in enger Zusammenarbeit mit Swiss-Ski.

Anfangs September erfolgte fristgemäss die Einreichung des 180-seitigen Kandidaturdossiers mit zahlreichen technischen Plänen (Beispiel, Foto) bei der FIS. Dann gab es eine mehrtägige  Koordinationssitzung der FIS mit den drei alpinen WM-Kandidaten 2025 Saalbach-Hinterglemm/Österreich, Garmisch-Partenkirchen/Deutschland und Crans-Montana sowie mit den weitern Kandidaten Trondheim/Norwegen (Nordische Ski-WM 2025), Harrachov/
Tschechien (Skiflug-WM 2024) und Krasnoyarsk/Russland (Freestyle Ski- und Snowboard-WM 2025). Anlässlich der traditionellen FIS-Herbstmeetings in der ersten Oktoberwoche in Zürich gab es für alle Weltmeisterschafts-Kandidaten einen Präsentationstest. In einer Stunde mussten die Kandidaten die wichtigsten Themen ihrer Bewerbung einer Expertengruppe der FIS, angeführt von Generalsekretärin Sarah Lewis, darlegen.

Die Delegation Crans-Montana/Wallis war sehr gut vorbereitet und gefiel mit einer animierten Präsentation, die von folgenden Repräsentanten (Foto von links) bestritten wurde: Bruno Huggler, Kurdirektor Crans-Montana; Nicolas Féraud, Gemeindepräsident Crans-Montana und Vorsitzender Kandidatur-Strategiekomitee; Dr. Urs Lehmann, Präsident Swiss-Ski und Vizepräsident Kandidatur-Strategiekomitee; Marius Robyr, Direktor Kandidaturkomitee; Sophie Genoud, Sekretärin; Hugo Steinegger, Vizedirektor; Markus Murmann, Verantwortlicher Sportressort.

Lead

1

 

7 Sep

Kick-off für die Frauen Weltcup- und Europacup-Rennen 2020 in Crans-Montana

In Crans-Montana fand am 7. September die alljährliche Inspektion des Internationalen Ski-Verbands FIS statt. Dies für die Frauen Europacuprennen vom 15./16. Februar 2020 (zwei Abfahrten und zwei Trainings am 13./14.2.) sowie für die Frauen Weltcuprennen am Samstag, 22. Februar (Abfahrt) und am Sonntag, 23. Februar (Alpine Kombination mit Super-G/Slalom). Dazu vorher zwei Abfahrtstrainings am 20./21. Februar.

Die Inspektion wurde seitens der FIS durch Peter Gerdol, neuer Direktor der Ski-Weltcuprennen Frauen, und seitens des Organisationskomitees Crans-Montana durch Marius Robyr, Präsident, geleitet (Auftaktfoto von rechts. Das Duo war von seinen engsten Mitarbeitern begleitet sowie von Vertretern des Westschweizer Fernsehens RTS als Host Broadcaster der Weltcuprennen und von Swiss-Ski.

Besonderes Augenmerk bei der Inspektion wurde u.a. auf die Besichtigung der Piste Mont Lachaux und ihrer selektiven Schlüsselstellen, der TV-Kamerapositionen und der Organisation des Start- und Zielgeländes gelegt. Hervorzuhebende Punkte sind die Pistenpräperation, Anzahl Pistenfahrzeuge rund um die Uhr, Rettungsdienst, Zuschauerabsperrungen, Medien-Service, Unterkunft der Teams sowie öffentliche Startnummern-Auslosungen und Siegerehrungen. In die Inspektion einbezogen wurden auch die Europacuprennen, dies in Anwesenheit des neuen Frauen FIS-Koordinators Jordi Pujol. Der ganze Anlass verlief in sehr gutem Einvernehmen und im Sinne einer erneuten attraktiven Frauen Ski-Klassik auf dem Walliser Hoch-Plateau.

Fotos der Inspektionsgruppe auf der Mont Lachaux (von links): Dave Léchenne (RTS), Jordi Pujol (FIS), Jean-Philippe Vulliet (FIS), Julien Baszanger (RTS), Marius Robyr (Präsident OK Crans-Montana), Peter Gerdol (FIS), Markus Murmann (OK), Sophie Genoud (OK), Franz Hofer (Swiss-Ski), Hannes Hofer (Swiss-Ski), Yannick Krijnen (RTS) und Coralie Perrottet (RTS).

DEPREZphoto, cransmontana

1

2

3

4

 

29 Aug

Ein Meilenstein: Abgabe des WM-Kandidaturdossiers Crans-Montana/Wallis 2025 an die FIS

Ein spezieller Tag für Marius Robyr und Hugo Steinegger: Der Direktor und Vizedirektor der Kandidatur Crans-Montana/Wallis für die alpinen FIS Ski-Weltmeisterschaften 2025 konnten fristgerecht das Bewerbungsdossier an den Internationalen Ski-Verband FIS abgeben. Bei diesem „Bid Book“ stellt die FIS den WM-Kandidaten zu 20 Themen zahlreiche und zumeist sehr detaillierte Fragen. Diese betreffen u.a. die Unterstützung der anvisierten Weltmeisterschaften, Organisationsstruktur, Budget, Unterkunft, Transport, Medien, Marketing, Promotion, Akkreditierung, Nachhaltigkeit, Zeremonien sowie das umfangreichste Thema Pisten, Zielstadion, Bergbahnen, Schneekanonen und Renninfrastruktur.

Mit dem Beizug von Experten wurde ein 180-seitiges Dossier mit zehn A3-Plänen erarbeitet, das plausibel die Weltmeisterschafts-Kandidatur 2025 Crans-Montana/Wallis darlegt. Wesentlich dabei sind die beigelegten Unterstützungsbriefe der Eidgenossenschaft, des Kantons Wallis, der Gemeinde-Vereinigung ACCM Crans-Montana, der Bergbahnen CMA und der Hotelier-Vereinigung Crans-Montana. Das der FIS eingereichte Dossier wird nun durch diese eingehend geprüft. Es folgt vor dem  Winter eine Rekognoszierung von Experten der FIS vor Ort. Fallen diese und die Ergänzungen des Dossiers positiv aus, wird die Kandidatur dem Vorstand der FIS unterbreitet.

Die Wahl erfolgt nach Präsentation durch die Kandidaten am 20. Mai 2020 im Rahmen des FIS-Kongresses. Die Konkurrenz für Crans-Montana ist mit den ausgewiesenen Mitbewerbern Saalbach-Hinterglemm/Österreich und Garmisch-Partenkirchen/Deutschland für die alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2025 sehr stark. Marius Robyr zeigt sich aber kämpferisch: „Die Kandidatur Crans-Montana/Wallis im engen Verbund mit Swiss-Ski ist politisch und touristisch sehr gut abgestützt. Wir präsentieren ein zukunftsbezogenes, interessantes Konzept mit einem neuen, multifunktional benutzbaren Zielstadion und der markanten Aufwerung des Ortsteils „Barzettes“ mit  erneuerten Bergbahn-Infrastrukturen (inkl. vergrössertem Violettes Parking) sowie Bau eines Hotels. In die ganze Planung sind die vielseitigen WM-Erfordernisse der FIS miteinbezogen“.

Es ist das Ziel, eine Weltmeisterschaft im Herzen der Alpen zu organisieren, deren Infrastrukturen für Crans-Montana und das Wallis von bedeutender Nachhaltigkeit sind. Die Jugend soll für  den Schneesport motiviert werden. Leidenschaft und Emotion sind die Schlüsselworte für die anvisierten alpinen FIS Ski-Weltmeisterschaften Crans-Montana/Wallis 2025.

1

 

4 Jun

Ski-WM-Kandidatur 2025 Crans-Montana/Wallis tritt in konkrete Phase

Im Rahmen der kürzlichen Kalender Meetings des Internationalen Ski-Verbands FIS im kroatischen Dubrovnik-Cavtat fand auch die erste Informationssitzung für die Kandidaten der Weltmeisterschaften 2025 in diversen Disziplinen statt. Im alpinen Bereich sind es bekanntlich Garmisch-Partenkirchen/GER, Saalbach-Hinterglemm/AUT und Crans-Montana. Das Kandidaturkomitee von letzterem wurde durch Dr. Urs Lehmann, Präsident Swiss-Ski und den beiden Exekutiv-Verantwortlichen Marius Robyr und Hugo Steinegger vertreten (Auftaktfoto).

Jedes Kandidaturkomitee erhielt von der FIS einen 80seitigen Fragebogen mit rund 20 Themen. So u.a. betreffend die finanzielle Unterstützung der Kandidatur, die Infrastrukturen vor Ort, Unterkunftskapazitäten, Transport, Marketing, TV/Medienbelange, Human Resources, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Die Frist für die Einreichung des sehr viele Details verlangende Dokument bei der FIS ist der 1. September 2019. Nach Prüfung des Fragebogens besucht eine Evaluationskommission der FIS die WM-Kandidaten, die im Verlaufe des Winters noch allfällig erwünschte Verbesserungen im Dossier vornehmen können. Die Wahl des WM-Ortes 2025 erfolgt durch den FIS-Vorstand während des nächstjährigen FIS-Kongress (17. bis 23. Mai) am 20. Mai im thailändischen Pattaya.

Das Kandidaturkomitee 2025 Crans-Montana/Wallis hat zur Bearbeitung des Fragebogens eine Reihe von Experten zugezogen. Unter Leitung von Marius Robyr, Exekutivdirektor des Kandidaturkomitees, fand im Zielgebäude des Stadions eine erste Sitzung mit den Experten statt. Die Kandidatur für den grossen Challenge «Ski-Weltmeisterschaften Crans-Montana/Wallis» tritt in die konkrete Phase.

Video (nur in französische Sprache): Johan Tachet, SkiActu

 

7 Mai

Exhibition Nachtslalom Männer zusätzlich zu den Weltcup- und Europacup-Rennen 2020 in Crans-Montana

Zu den nächstjährigen Ski-Weltcuprennen der Frauen in Crans-Montana mit einer Abfahrt (22. Februar) und einer Alpinen Kombination (23.2.) sowie von zwei Europacup-Abfahrten der Frauen (15./16.2.) gesellt sich ein Männer Event. Zwischen den beiden Ski-Weltcuprennen Adelboden und Wengen wird am Mittwoch, 15. Januar 2020 durch das Organisationskomitee der alpinen FIS Skirennen Crans-Montana in enger Zusammenarbeit mit den Bergbahnen CMA sowie Swiss-Ski ein Exhibition Nachtslalom in zwei Läufen organisiert.

 Eingeladen werden 25 von den besten nationalen und internationalen Weltcup-Slalomfahrern, denen auf dem spektakulären Slalomhang der Pisten Mont Lachaux und Nationale eine interessante Startmöglichkeit geboten wird. Das Preisgeld für die Aktiven wird 40´000 Schweizer Franken betragen. Vor dem Renntag am Mittwoch, 15.1. kann am Dienstag trainiert werden. Es ist das Ziel der Organisatoren, den Skifans neben den alljährlichen FIS Weltcup- und Europacuprennen auf dem Walliser Hochplateau einen weitern alpinen Top-Anlass zu bieten. Der Exhibition Slalom ist mit Blick auf die anvisierten Ski-Weltmeisterschaften Crans-Montana/Wallis ein richtungsweisender Test bezüglich Nachtrennen. Ein solcher fand als Première dieses Jahr am 16.1.2019 statt.

DEPREZphoto, cransmontana

1

Das Siegerpodest bei der Première des Exhibition Nachtslaloms Männer 2019 in Crans-Montana: 1. Clément Noël (FRA), 2. Dave Ryding (GBR), 3. Julien Lizeroux (FRA), 4. Andre Myhrer (SWE), 5. Marc Rochat (SUI).

 

1 Mai

FIS Ski-WM 2025: Crans-Montana/Wallis, Garmisch-Partenkirchen und Saalbach-Hinterglemm die drei Kandidaten

Gestern Mittwoch um 24:00 Uhr war beim Internationalen Ski-Verband FIS Eingabeschluss für die Kandidaturen für die alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2025. Mit Crans-Montana/Wallis, Garmisch-Partenkirchen/Deutschland und Saalbach-Hinterglemm/Österreich kämpfen drei renommierte Skistationen, dass sie die prestigereichen Weltmeisterschaften im 2025 ausrichten dürfen. Dies nach den WM 2021 in Cortina d’Ampezzo und den WM 2023 in Courchevel-Méribel.

Garmisch-Partenkirchen trug in der Geschichte des alpinen Skirennsportes die Weltmeisterschaften bereits zwei Mal aus (1978 und 2011), Crans-Montana (1987) und Saalbach-Hinterglemm (1991) je einmal. Marius Robyr, Exekutiv-Direktor der WM-Kandidatur Crans-Montana/Wallis weist darauf hin, dass die Schweiz eines der traditionsreichsten Alpin-Länder ist und sich hier Crans-Montana mit den zahlreichen erfolgreich durchgeführten Rennen aller Stufen einen sehr guten Namen geschaffen hat. «Ungeachtet dass es bei WM-Vergaben politische Komponenten und die Zyklen von Ländern sowie Kontinenten gibt, wird Crans-Montana mit Unterstützung von Swiss-Ski, der Eidgenossenschaft, des Kantons Wallis, der Gemeindevereinigung ACCM und der Bergbahnen Crans-Montana CMA alles geben, damit wir diesen Gross-Event nach dem grandiosen, unvergesslichen WM-Skifest 1987 wieder erhalten», sagt der dynamische Brigadier aus Chermignon.

Die 48. Alpine Ski-Weltmeisterschaft wird 2020 beim FIS-Kongress (17. bis 23. Mai) im thailändischen Pattaya durch den FIS Council vergeben. Am 21. Mai um ca. 18:00 Uhr gibt FIS-Präsident Gian Franco Kasper das Wahlergebnis bekannt…

Lead
9. April 2019: Übergabe der WM-Kandidatur 2025 Crans-Montana/Wallis an FIS-Präsident Gian Franco Kasper und -Generalsekretärin Sarah Lewis (Foto mitte).
11 Apr

Top News: Oesch’s die Dritten beim Ski-Weltcup 2020 Crans-Montana dabei!

Die Volksmusikfreunde dürfen sich freuen: OK-Präsident Marius Robyr und seinem Vizepräsidenten Hugo Steinegger ist es gelungen, die populärste Schweizer Volksmusikgruppe Oesch´s die Dritten zur 3. Weltcup-Party am Samstag, 22. Februar 2020 in der Tennishalle Le Régent in Crans-Montana zu verpflichten (Foto mit den Oesch’s in Champéry, ohne Mike und Urs).

Die so sympathischen Berner Oberländer Musiker reisten in diesem Frühjahr vom 16. Februar bis zum 14. April mit Riesenerfolg mit der «Wäutenbummler»-Tournée durch die Schweiz. Dies überall mit ausgebuchten Sälen. Melanie Oesch: «Das Motto «Wäutebummler» gab uns musikalisch und erzählerisch die nötigen Freiheiten. Wir lieben es, in unsere Konzerte persönliche Geschichten und Erlebnisse einfliessen zu lassen und dem Publikum vom Unterwegssein zu erzählen».

Fragt man die Fans der Oesch’s, was sie als Volksmusikgruppe so besonders und beliebt macht, so sagen sie: die Eigenart, die Vielseitigkeit, der unverkennbare Sound, das Miteinander als Familie und als Band und der nie fehlende Humor auf der Bühne.

Die Oesch’s freuen sich riesig auf den Auftritt am 22. Februar 2020 in Crans-Montana. Melanie Oesch: «Wir sind begeisterte Skifans und so ist ein Auftritt im Rahmen der Frauen Weltcuprennen etwas ganz besonderes für uns. Und dass wir am Sonntag, 23. Februar nach dem Samstagskonzert wie vor zwei Jahren kurz vor dem Super-G mit Marius Robyr die tolle Mont Lachaux-Piste runter fahren dürfen, ist einmalig und bleibt unvergesslich bei all unsern vielen nationalen und internationalen Auftritten. Im Konzert in der Tennishalle Le Régent werden wir alles geben»!

Hugo Steinegger, Manager der Weltcup-Party, empfiehlt wärmstens den Montag, 4. November 2019 im Kalender rot anzustreichen. Dann beginnt der Ticketsverkauf bei Crans-Montana Tourismus und online auf der Weltcup-Website skicm-cransmontana.ch

Ein grandioser Abend in einer bumsvollen Halle ist garantiert!

Hier der Link für einen kleinen Video-Ausschnitt aus dem Tournee-Programm „Wäutebummler“:
https://www.youtube.com/watch?v=gVWeA2QNgvY

 

Hugo et Oesch's

3

1

 2

8 Apr

Crans-Montana/Wallis nun offizieller Kandidat für die Ski-WM 2025

Eine Delegation von Swiss-Ski und Crans-Montana im Verbund mit dem Kanton Wallis hat am Dienstagnachmittag am Sitz des Weltverbands FIS in Oberhofen die Kandidatur des Walliser Skiorts für die alpine Ski-WM 2025 eingereicht.

Mit der Übergabe der Einstiegsgebühr (Entry Fee) und der zusätzlichen Zusicherung für 200 gesponserte Trainingstage auf dem Walliser Hochplateau, welche die FIS in der Saison 2019/20 kleineren Nationen anbieten wird, ist die WM-Kandidatur 2025 von Swiss-Ski mit Crans-Montana/Wallis als Organisator offizialisiert worden. Dazu gehören die Unterstützungsbriefe der Eidgenossenschaft, des Kantons Wallis, der Gemeindevereinigung Crans-Montana ACCM und der Bergbahnen Crans-Montana CMA.

Anwesend waren im Berner Oberland neben dem Walliser Staatsrat Frédéric Favre auch Matthias Remund, Direktor des Bundesamts für Sport, welcher die Eidgenossenschaft repräsentierte, und Yves-Roger Rey, der Generalsekretär des Gemeindevereinigung Crans-Montana. Swiss-Ski als Partner von Crans-Montana wurde repräsentiert durch Dr. Urs Lehmann, Präsident und Markus Wolf, CEO.

"Die Schweiz ist eines der traditionsreichsten Alpin-Länder. Wir kämpfen dafür, dass wir die WM schon 2025 wieder ausrichten dürfen“, so Dr. Urs Lehmann, der zugleich Vizepräsident des WM-Kandidaturkomitees ist. Dessen Exekutiv-Direktor Marius Robyr und Exekutiv-Vizedirektor Hugo Steinegger waren beim Übergabeakt in Oberhofen ebenfalls dabei. Seitens der FIS empfingen Präsident Gian Franco Kasper und Generalsekretärin Sarah Lewis mit Freude die Delegation und akzeptierten die Kandidatur.

Die Promotoren der Walliser Kandidatur haben nun drei Monate Zeit, um der FIS einen sehr ins Detail gehenden Fragebogen mit über 20 Themen zu retournieren. Im Herbst wird eine FIS-Evaluationskommission die Angaben vor Ort in Crans-Montana begutachten und überprüfen. Danach bleibt für Marius Robyr und sein Team einige Monate Zeit, um noch offene Punkte und Fragen zu klären. Im Frühjahr 2020 erfolgt schliesslich durch die Evaluationskommission die Empfehlung an das Wahlgremium, den 17 Mitglieder umfassenden FIS-Vorstand.

"Wir haben uns einen guten Namen geschaffen"

Die Zusprache der WM im Februar 2025 an Crans-Montana ist nur acht Jahre nach den Titelkämpfen in St. Moritz trotz der Vorzüge der Walliser Kandidatur eine grosse Herausforderung. Die 48. alpine Ski-WM wird Ende Mai 2020 beim FIS-Kongress im thailändischen Pattaya vergeben. Saalbach-Hinterglemm ist neben Crans-Montana der weitere Kandidat. Die Salzburger kandidieren zum zweiten Mal. Für die Austragung der WM 2023 unterlagen sie letztes Jahr der französischen Bewerbung Courchevel-Méribel. Wie Crans-Montana, wo 1987 ein grandioses Skifest mit überwältigenden Schweizer Erfolgen stattfand,war auch Saalbach-Hinterglemm schon einmal WM-Organisator (1991). Die letzten alpinen Weltmeisterschaften in Österreich fanden 2013 in Schladming statt. 

„Bei Vergaben gibt es natürlich diese politische Komponente. Nimmt man die Zeitachse und die Zyklen von Ländern und Kontinenten, die zu berücksichtigen sind, so hat Österreich die bessere Ausgangslage“, sagt Dr. Urs Lehmann. Marius Robyr ist Optimist: „Wir haben uns bei der FIS einen guten Namen geschaffen und geben alles, damit wir diesen Gross-Event erhalten. Wenn nicht 2025, dann halt 2027."

Der Walliser erwähnt den grossen Erfahrungsschatz seiner Skistation, mit den seit 2008 fast jährlich ausgetragenen Weltcup- und Europacuprennen sowie der reibungslosen Durchführung der Europacup-Finals (2009) und der Junioren-Weltmeisterschaften (2011). Mit der Piste Nationale und Mont-Lachaux, die in den letzten Jahren umfassend renoviert, ausgebaut und homologiert worden sind, gibt es zudem separate Strecken für die Männer- und Frauenrennen, die in einem gemeinsamen (und noch zu bauenden) Zielstadion enden. - Fotos: SkiActu/Keystone-sda

Lead
Von links nach rechts: Yves-Roger Rey, Generalsekretär der Gemeindevereinigung Crans-Montana, Matthias Remund, Direktor des Bundesamts für Sport, Frédéric Favre, Walliser Staatsrat, Gian Franco Kasper, Präsident FIS, Sarah Lewis, Generalsekretärin FIS, Dr. Urs Lehmann, Präsident Swiss-Ski, Markus Wolf, CEO Swiss-Ski, Marius Robyr, Exekutivdirektor der Kandidatur Crans-Montana/Wallis und Hugo Steinegger, Vize-Exekutivdirektor.

 

Video (nur in französischer Sprache): Johan Tachet, SkiActu