21 Okt

"FREUNDE DES SKI-WELTCUPS CRANS-MONTANA": erste Träger der neuen Ski-Weltcupmütze 2017/18

Das zum zweiten Mal durchgeführte Raclette der "FREUNDE DER FIS SKI-WELTCUPRENNEN CRANS-MONTANA" wurde im Restaurant Cervin in Vermala zu einem gelungenen sympathischen Einstimmen auf die bevorstehende Weltcupsaison 2017/18. In letzterer werden der am 3./4. März 2018 auf dem Walliser Hochplateau durchgeführte Super-G und die Alpine Kombination zu den Olympia-Revancherennen 2018 von PyeongChang/Südkorea.

Marius Robyr, OK-Präsident der Ski-Weltcuprennen Crans-Montana, präsentierte den FREUNDEN in launigen Worten den seit 2016 nun alljährlich als Frauen-Klassik vor Ort durchgeführten Event, der am Samstagabend, 3. März mit einer erstmals organisierten Weltcup-Party  in der Tennishalle des Kongresszentrums Le Régent bereichert wird. Im Zusammenhang mit der Kandidatur von Crans-Montana/Wallis für die alpine FIS Ski-Weltmeisterschaft 2025 erläuterte Marius Robyr kurz das Projekt für ein multifunktionelles Stadion, das in Bälde den Behörden vorgestellt wird.

Zum feinen Raclette durfte stimmungsvolle Schwyzerörgelimusik nicht fehlen. Adrien und Grégory von THE MAG‘S waren dafür besorgt und untermalten einen besondern Augenblick des Anlasses. Den anwesenden "FREUNDEN DES SKI-WELTCUPS"  kam dieses Jahr die Ehre zu, als erste Träger der alljährlich seine Farbe wechselnden offiziellen Ski-Weltcupmütze von Crans-Montana zu werden. Der gewählte Orange-Look ist "in" und Crans-Montana wird markant in Szene gesetzt. Das beweisen unsere Fotos. Die  voranstehenden "Models", von links: Jean-Marie Viaccoz, Präfekt des Distrikts Siders, Marius Robyr, OK-Präsident der Ski-Weltcuprennen Crans-Montana, Laurent Bagnoud, Gemeinderat und "Sportminister" Crans-Montana und Hugo Steinegger, OK-Vizepräsident Ski-Weltcuprennen.

Die Ski-Weltcupmütze kann ab 1. Dezember im Verkehrsbüro Crans-Montana gekauft werden. Wer der Gruppe "FREUNDE DES SKI-WELTCUPS" mit bald 200 eingeschriebenen Mitgliedern beitreten möchte, kann sich hier anmelden. Das Direktionskomitee der Ski-Weltcuprennen freut sich über jeden Beitritt.

DEPREZphotos SA, Crans-Montana

 

4 Okt

In Crans-Montana: Olympia-Revanchen im Super-G und in der Alpinen Kombination

Newsletter D
30 Sep

Kick-off für die Frauen Europacup- und Weltcuprennen 2018 in Crans-Montana

In Crans-Montana fand am 28. September die alljährliche Inspektion des Internationalen Ski-Verbands FIS statt. Dies für die Frauen Europacuprennen vom 26. bis 28. Februar 2018 (zwei Abfahrten und ein Super-G plus zwei Abfahrtstrainings am 25./26.2.) sowie für die Frauen Weltcuprennen am Samstag, 3. März (Super-G) und am Sonntag, 4. März (Alpine Kombination mit Super-G/Slalom).

Von der FIS zu diesem Weltcup-Kickoff 2017 anwesend waren Jean-Philippe Vuillet, Renndirektor Speed Weltcup Frauen und Andreas Krönner, Technischer Operations Manager Weltcup Frauen (auf dem Foto zusammen mit Marius Robyr). Swiss-Ski war vertreten durch Stéphane Cattin, Direktor Ski Alpin, Diego Züger, Leiter Vermarktung Schweizer Ski-Weltcuprennen und Franz Hofer, Koordinator Wettkampforganisation. Julien Baszanger, Chef Produzent Sport, Dave Léchenne, Verantwortlicher Sport Projekte, Yannick Krijnen, Realisator, und Julien Ecuyer repräsentierten das Westschweizer Fernsehen RTS als Hostbroadcaster der Weltcuprennen. Lorenz Liechti vertrat als internationaler Koordinator die European Broadcasting Union EBU. Vom Weltcup-Organisationskomitee Crans-Montana waren anwesend: Marius Robyr, Präsident, Markus Murmann, Renndirektor, Patrice Morisod, Pistenchef, Nicolas Barras und Daniel Constantin, Verantwortliche elektrischer Bereich, Dominique Morard, Chef Bauten und Zeremonien sowie Sophie Genoud, Leiterin der Geschäftsstelle.

Besonderes Augenmerk bei der Inspektion wurde u.a. auf die Besichtigung der Piste Mont Lachaux und ihrer selektiven Schlüsselstellen, der TV-Kamerapositionen und der Organisation des Start- und Zielgeländes gelegt. Hervorzuhebende Punkte sind die Pistenpräperation, Anzahl Pistenfahrzeuge rund um die Uhr, Rettungsdienst, Zuschauerabsperrungen, Medien-Service (Hauptpressezentrum "Le Régent", Sub-Pressezentrum auf dem Dach des Zielgebäudes), Fotografen Positionen, Unterkunft der Teams, öffentliche Startnummern-Auslosung und Siegerehrungen, Preisgeld sowie administrative Belange. Die ganze Inspektion verlief in sehr gutem Einvernehmen und die FIS Repräsentanten gaben wertvolle Tipps zur fortlaufenden Verbesserung der gesamten Organisation. Dies im Sinne einer attraktiven, nunmehr alljährlichen Frauen Ski-Klassik.

DEPREZphotos SA, Crans-Montana

 

9 Sep

Politik und Sport: Treffpunkt am Omega European Masters

Informeller Treffpunkt von Repräsentanten der Politik und des Skirennsports am Omega European Masters auf dem Walliser Hochplateau. Die Themen die zur Sprache kamen: Die Kandidatur von Crans-Montana/Wallis  für die alpine FIS Ski-Weltmeisterschaft 2025 und die Schweizer Olympiakandidatur Sion2026, bei welcher die alpinen Wettkämpfe Männer und Frauen in Crans-Montana ausgetragen würden. Unser Foto von links: Claude-Alain Schmidhalter, Vize-Präsident Swiss-Ski; Nicolas Féraud, Gemeindepräsident Crans-Montana; Frédéric Favre, Regierungsrat und «Sportminister» des Kantons Wallis; Marius Robyr, OK-Präsident der Ski-Weltcuprennen Crans-Montana; Stéphane Cattin, Direktor Ski alpin Swiss-Ski; Hugo Steinegger, Vizepräsident Ski-Weltcuprennen Crans-Montana und Beat Tschuor, Chef Nachwuchs Swiss-Ski.

 

24 Jun

Crans-Montana und seine WM-Ambitionen

Anlässlich der Delegiertenversammlung von Swiss-Ski am 24. Juni in Losone hat Crans-Montana klar erklärt, Kandidat für die Durchführung der alpinen Ski-Weltmeisterschaft 2025 und im Falle des Scheiterns auch 2027 oder 2029 zu sein.

In einem Antrag an die Delegierten hat St. Moritz als WM-Ausrichterort 2017 (und 2003) seinen Wunsch ausgesprochen, als Ersatz-WM-Kandidat gewählt zu werden, dies im Falle wenn Crans-Montana bei den eventuellen Winterspielen Sion 2026 seine WM-Kandidatur an Swiss-Ski zurückgeben sollte oder auch später aus irgendwelchen Gründen. Der Antrag wurde von den Delegierten zwar angenommen, doch er bestärkt Crans-Montana in seinem festen Willen, nach der so erfolgreichen Weltmeisterschaft 1987 die Titelkämpfe wieder einmal auf das Walliser Hochplateau zu holen. Dies im engen Verbund mit dem Kanton Wallis und Swiss-Ski.

Marius Robyr, der OK-Präsident der alpinen Skirennen Crans-Montana, erklärte der «Schweizer Ski-Familie» in Losone, dass die allfällige Zusprache der Olympischen Winterspiele Sion 2026 kein Präjudiz für die WM-Kandidatur von Crans-Montana schaffe. Ganz im Gegenteil: «Dies erlaube, wichtige Synergien zwischen den beiden Projekten zu realisieren. Unabhängig vom Schicksal der Olympiakandidatur Sion 2026 ist es das erklärte Ziel von Crans-Montana, mittelfristig die Ski-Weltmeisterschaft durchzuführen. Und warum nicht neben der Weltmeisterschaft auch die alpinen Wettkämpfe der olympischen Winterspiele?»

Der ebenfalls in Losone anwesende Gemeindepräsident von Crans-Montana und Vertreter der Gemeindevereinigung ACCM, Nicolas Féraud, erinnerte die Delegierten von Swiss-Ski an das Datum vom 28. Juni 2014, als in Langnau i.E. Crans-Montana nahezu einstimmig als Schweizer Kandidat der Ski-WM nach St. Moritz 2017 bestimmt worden war. «Seit diesem Entscheid habe sich Crans-Montana hochmotiviert an die Planung und Vorbereitung der Weltmeisterschaften gemacht. Dies mit Unterstützung des Kantons Wallis, der Gemeinden des Hochplateaus, der Bergbahnen CMA und der touristischen Instanzen» fügte Nicolas Féraud weiter bei.

Die Kandidatur-Eingabe von Crans-Montana beim Internationalen Ski-Verband FIS für das Jahr 2025 hat bis am 1. Mai 2019 zu erfolgen (die WM-Wahl durch den Vorstand der FIS ist  im Juni 2020 traktandiert). Die Wahl der Olympischen Winterspiele 2026 erfolgt durch das Internationale Olympische Komitee im Rahmen seines Kongresses im Sommer oder Herbst 2019. - SDA

13 Apr

"Corviglia" ist in Crans-Montana in das Leben von Weltmeister Luca Aerni getreten

Ein ganz besonderes Ostergeschenk erhielt am Gründonnerstag Luca Aerni, grossartiger Weltmeister 2017 in der Alpinen Kombination und in der Folge auch Schweizermeister in der gleichen Disziplin und im Slalom. Das dem sympathischen 23-jährigen Botschafter von Crans-Montana anlässlich seiner im Rahmen der diesjährigen Frauen FIS Ski-Weltcuprennen auf dem Walliser Hochplateau erfolgten Ehrunng  durch die Gemeindevereinigung ACCM versprochene Kalb der Ehringer Rasse wurde in einer sympathischen Feier übergeben. Dies auf dem Hof von Züchter Stéphane Robyr in Les Briesses in Anwesenheit der Eltern Jean-Charles und Silvia von Luca, seiner Freundin Audrey Chaperon, der  ACCM-Repräsentanten Martial Kamerzin (Präsident und Vorsitzender der Gemeinde Icogne), Nicolas Féraud (Gemeindepräsident Crans-Montana) und Yves-Roger Rey, Generalsekretär. Nicht fehlen durften Bruno Huggler, Kurdirektor von Crans-Montana und Marius Robyr, OK-Präsident der Ski-Weltcuprennen, der als bekanntlich grosser Liebhaber der Walliser Kühe die rund 30 Gäste mit launigen Worten unterhielt. "Corviglia" ist der passende Namen von Lucas rund 500 kg schwerem Kalb. Der Geehrte zeigte sich sehr berührt über das wirklich aussergewöhnliche Geschenk. Damit "Corviglia" in der Region verbleibt,  wo Luca Aerni das Skifahren erlernte, gab er das Prachtstier zur Betreuung durch den erfahrenen Züchter Stéphane Robyr auf die Alp Corbyre.

DEPREZphoto SA, Crans-Montana

1 Apr

Sympathisches Germanier-Prosit auf die Weltcuprennen 2018

In einem speziellen Rahmen wurde der Übergang von den FIS Ski-Weltcuprennen 2017 Crans-Montana zu denjenigen im 2018 (2. bis 4. März) vollzogen. Der dynamische Weinsponsor der Weltcuprennen, die Domaine Jean-René Germanier Balvaud (Vétraux), lud das Direktionskomitee der Weltcuprennen und eine Reihe Gäste zu einem freundschaftlichen Raclette-Abend ein. Im traditionsreichen 200-jährigen Gewölbekeller des Weingutes hoben Gastgeber Jean-René Germanier, Martial Kamerzin, Präsident der Gemeindevereinigung (ACCM) des Hochplateaus und Weltcup-OK-Präsident Marius Robyr mit den Eingeladenen das Glas auf die Rennen 2018 und die WM-Kandidatur Crans-Montana/Wallis 2025. Die Anwesenden konnten sich eindrücklich von der seit 1896 bestehenden Leidenschaft des Weingutes Jean-René Germanier für den Wein und das Terroir überzeugen, die ihren Ausdruck in den angebotenen aussergewöhlichen Crus finden. - Siehe: www.jrgermanier.ch

DEPREZphoto SA, Crans-Montana

 

1 Mrz

Ein herzliches Dankeschön!

Inserat Le Nouvelliste 2.3.2017, nur in französischer Sprache

Texte remerciements

26 Feb

Crans-Montana/Wallis: im Verbund mit Swiss-Ski zur FIS Ski-Weltmeisterschaft

Nach der Ankündigung der Kandidatur von Crans-Montana/Wallis für die FIS Ski-Weltmeisterschaft 2025 im Rahmen des Jubiläumabends 30 Jahre Ski-WM Crans-Montana '87 erfolgte die Bekanntmachung für die Skifans am Sonntagnachmittag im Zielstadion der Weltcuprennen in Crans-Montana. Es war eine stimmungsvolle Show mit Gleitschirmfliegern, zahlreichen Kindern der hiesigen Skiclubs und vielen Luftballons. Und mittendrin Urs Lehmann, Präsident Swiss-Ski und Marius Robyr, OK-Präsident der Ski-Weltcuprennen Crans-Montana. In sympathischen Worten bekundeten die beiden Sport-Führungspersönlickeiten gemeinsam den "Challenge Ski-Weltmeisterschaft 2025" anzupacken und zum Erfolg zu führen. Die Kandidatur für 2025 muss bis zum 1. Mai 2019 beim Internationalen Ski-Verband FIS eingereicht werden. Der Vergabeentscheid erfolgt durch den FIS Council anlässlich des FIS Kongress 2020.

 DEPREZphoto SA, Crans-Montana/Agence Zoom

26 Feb

Sieg für grandiose Shiffrin, Kristall für solide Stuhec

Mikaela Shiffrin (USA) und Ilka Stuhec (SLO) hiessen in Crans-Montana die zwei von 8'000 Zuschauern gefeierten Siegerinnen der packend verlaufenden dritten Weltcup-Kombination des Winters. Die Amerikanerin feierte 0,75 Sekunden vor Freitagsiegerin Federica Brignone (ITA) den Tagessieg, die um 0,85 Sekunden geschlagene Slowenin bejubelte den Gewinn der kleinen Kristallkugel als Saisonbeste in der Alpinen Kombination.

Anders als noch an der WM in St. Moritz ist die Abfahrtsweltmeisterin damit auf der steilen Mont Lachaux-Piste in Crans-Montana ihrer Rolle als Topfavoritin auf den Gewinn der Disziplin vollauf gerecht geworden. Der sonntägliche Vierkampf um Kristall glich einem spannenden Ausscheidungsrennen. Erst verabschiedete sich Michaela Kirchgasser mit ihrem Aus im Super-G. Wendy Holdener war in dem Moment weg vom Fenster, als sie von Brignone von der Spitze verdrängt wurde (am Ende blieb der Schweizerin nur der 6. Platz). Für die Italienerin war der Traum vom Überraschungscoup dann aus, als Stuhec, die Super-G-Zweite vom Morgen hinter Sofia Goggia, ihr Pensum ohne Aufregung souverän erledigt und den Punktevorsprung sicher verteidigt hatte. Die 26-Jährige aus Maribor freute sich riesig über den Triumph, den sie vor der Saison wie ihren WM-Titel, die sechs Weltcupsiege und nun acht Podestplätze nie und nimmer für möglich gehalten hätte. Mit den Rängen 1 (Val d’Isère), 2 und 3 (Crans-Montana) ist die Stöckli-Pilotin eine würdige Nachfolgerin von Kombinationsweltmeisterin Holdener.

Nichts mehr mit dieser Kugel-Entscheidung zu tun hatte Mikaela Shiffrin, da sie am Freitag verzichtet hatte. Umso bemerkenswerter war ihre Vorstellung am Sonntag bei ähnlichen Verhältnissen auf Frühlingsschnee. Mit nur 1,30 Sekunden Rückstand auf Goggia und 0,94 hinter Stuhec brillierte sie trotz Startnummer 31 mit der siebenten Zeit. Die Bestzeit im Slalom schien für die bereits dreifache Weltmeisterin eine Art Formsache. Ähnlich wie beim Traumlauf im Engadin oder letztes Jahr hier kurvte sie ohne jede Unsicherheit durch die Tore und löste Brignone an der Spitze ab. Sechs Fahrerinnen später stand ihr fälliger erster Weltcupsieg in der Kombination fest. Shiffrin jubelte: „Am meisten freut mich, dass ich die Führung im Gesamtweltcup ausbauen konnte und zuversichtlich nach Südkorea und dann in meine Heimat reisen kann.“ - Beat Caspar

DEPREZphoto SA, Crans-Montana/Agence Zoom