21 Apr

Sportliche Glückwünsche an Marius Robyr und seine Söhne

Das Organisationskomitee der alpinen Ski-Weltcuprennen Crans-Montana gratuliert seinem Präsidenten Marius Robyr herzlich zur Absolvierung der Patrouille des Glaciers 2018 (Arolla-Verbier) mit seinen Söhnen Stéphane und Alexandre.

Für den langjährigen Kommandanten der PdG (1990 bis 2008) ging ein grosser Traum in Erfüllung: nach vier vergeblichen Versuchen als Patrouilleur erreichte der Brigadier überglücklich heute erstmals das Ziel in Verbier. Zahlreich waren die Gratulanten, unter ihnen Bundesrat Guy Parmelin.

"Chapeau" an das Trio Robyr!

Die Zeitung "Le Matin Dimanche" (22.04.2018) hat einen berührenden Artikel zur jetzt erfüllten Mission "Patrouille des Glaciers" durch Marius Robyr und seine Söhne veröffentlicht.

8 9
22 Mrz

Ein Prosit auf unsern Präsidenten und die Ski-Weltcuprennen 2019!

Der Übergang von den Audi FIS Ski-Weltcuprennen 2018 Crans-Montana zu denjenigen im Jahr 2019 (23./24. Februar) erfolgte wie im Vorjahr in speziellem, einladendem  Rahmen in der Domaine Jean-René Germanier Balvaud (Vétroz). Der dynamische Winzer, frühere Nationalrat und treuer Partner der Weltcuprennen lud dessen Direktionskomitee und Ressortchefs sowie einige Gäste, unter ihnen Martial Kamerzin, Präsident der Gemeindevereinigung des Hochplateaus, Grégoire Jirillo, Chef des Walliser Sportamtes und Bruno Huggler, Direktor von Crans-Montana Tourismus, zu einem freundschaftlichen Raclette-Abend ein. Vorher gab es eine Besichtigung des traditionsreichen 200-jährigen Gewölbekellers des Weingutes mit Degustation der feinen Germanier-Weine. Marius Robyr, OK-Präsident der so erfolgreich verlaufenen diesjährigen Ski-Weltcuprennen, durfte mit sichtlichem Stolz die in allen Sektoren geleistete ausgezeichnete Arbeit seines Teams verdanken. Das Prosit galt sowohl den Rennen 2018 als auch dem nächstjährigen Event mit einer Abfahrt und einer Alpinen Kombination sowie der Weltmeisterschafts-Kandidatur 2025 Crans-Montana/Wallis.

Für zwei Geburtstage konnte der stimmungsvolle Rahmen nicht besser sein: Sophie Genoud, versierte Leiterin des Sekretariats und des Rennbüros der Weltcuprennen durfte die Gückwünsche der Anwesenden entgegen nehmen und den OK-Vorsitzenden Marius Robyr liess man mit Blick auf seinen in wenigen Stunden beginnenden runden Geburtstag (22.3.) mit einigen originellen Geschenken hochleben. „Alles Gute zum Geburtstag und weiterhin beste Gesundheit, Mister President“! https://youtu.be/iH3oOVKt0WI?t=2

Die Anwesenden konnten sich an diesem gelungenen Abend eindrücklich von der seit 1896 bestehenden Leidenschaft des Weingutes Jean-René Germanier für den Wein und das Terroir überzeugen, die ihren Ausdruck in den angebotenen aussergewöhnlichen Crus finden. – Siehe www.jrgermanier.ch

DEPREZphotos SA, Crans-Montana

6 Mrz

Ein grosser DANK an alle!

(Text nur in französischer Sprache: Inserat im Le Nouvelliste vom 7. März 2018)

4 Mrz

Brignone düpiert Olympiasiegerin Gisin um drei Hundertstel – Holdener holt Kristall ab

Ein weiteres Skifest im Wallis: Obwohl Italiens Federica Brignone die Schweizer Olympiasiegerin Michelle Gisin um 0,03 Sekunden in die Schranken wies, gab es für das restlos begeisterte Publikum am Fuss der Mont Lachaux genug zu feiern: Vor 8700 Fans holte Olympia-Bronzegewinnerin Wendy Holdener mit einer kontrollierten Fahrt auf Platz 4 die griffbereite Kristallkugel als beste Kombiniererin der Saison ab und lieferten mit den mutigen Rahel Kopp (7.) und Priska Nufer (10.) weitere Swiss-Ski-Athletinnen Top-Ten-Ergebnisse.

Brignone im Element

Schon der morgendliche Super-G auf frühlingshafter Piste hatte es in sich und lancierte mit Sofia Goggia vor Nicole Delago und Ragnhild Mowinkel diesen Azzurri-Tag. Was am Nachmittag auf gesalzener, gut haltender Slalompiste folgte, war ein Spektakel erster Güte. Als Olympiasiegerin Gisin, nur 17. im Super-G, mit Slalombestzeit an die Spitze fuhr und die zweifache Slalom-Saisonsiegerin Petra Vlhova um 0,06 Sekunden an ihr abgeprallt war und sich Wendy Holdener trotz Handbremse die Kristallkugel bereits gesichert hatte, schien der strahlende Schweizer Tag noch strahlender zu werden. Doch dagegen hatte Federica Brignone etwas einzuwenden. Die 27-jährige Mailänderin zeigte sich auf ihrem Lieblingshang, wo sie in den Kombinationen im Vorjahr Erste und Zweite geworden war, im Element. Dank dritter Slalomzeit setzte sich das Riesenslalom-Ass einen Wimpernschlag vor Gisin und feierte so ihren dritten Saisonsieg.

Dass es diesmal knapp nicht reichte, grämte Michelle Gisin nicht allzu sehr. Sie wusste, dass sie den Sieg nicht im äusserst spannenden Slalom, sondern am Vormittag vergeben hatte. Am Vortag ex-aequo mit Brignone Vierte, gelang ihr diesmal nicht die gleich gute Leistung. „Im Slalom hats gepasst“, freute sie sich aber, „ich bin sehr glücklich, dass die kleinen Änderungen, die wir vor Olympia vorgenommen haben, richtig waren. Die Slalombestzeit bedeutet mir sehr viel. Jetzt kann ich beruhigt nach Ofterschwang und Åre fahren.“

Holdener: „Schwere Beine“

Auch Wendy Holdeners strapazierte Nerven können sich nun wieder beruhigen. Die Weltmeisterin von St. Moritz, im Super-G am Tag nach dem Podestplatz 1,14 Sekunden  hinter Sofia Goggia diesmal nur Siebente („ich hatte Mühe mit dem Frühlingsschnee“), machte kein Hehl daraus, etwas von sich enttäuscht zu sein, die Weltcup-Kugel sei im Hinterkopf mitgefahren: „Ich war gar nicht locker. Das hat man vor allem auf dem zweiten Teil des Slalomhanges gesehen. Ich hatte schwere Beine. Das muss ich in Zukunft besser machen.“ Vorerst zählt die glänzende Gegenwart mit dem Gewinn ihrer zweiten Kristallkugel nach 2016.

Sehr positive Schlussbilanz

Marius Robyr, OK-Präsident der Ski-Weltcuprennen, durfte nach dem Super-G und der Alpinen Kombination ein erfolgreiches Fazit der diesjährigen Weltcuprennen ziehen. Es wurden durch die Athletinnen hervorragende Leistungen geboten und die OK-Ressorts zeigten sich mit der unverzichtbaren Unterstützung durch die Bergbahnen CMA sowie des Militärs und den Zivilschutz den grossen Beanspruchungen voll gewachsen. Dies bezieht sich auch auf die unmittelbar vor den Weltcuprennen mit Erfolg durchgeführten vier Frauen-Europacuprennen. Die Weltcuprennen wurden von 16‘700 Zuschauern besucht (Samstag: 8‘000 und Sonntag: 8‘700). Die attraktiven Animationen und Zeremonien auf der Eisbahn wurden an beiden Tagen von 5‘500 Fans verfolgt; dazu gesellt sich das total ausverkaufte Konzert der Oesch´s die Dritten in der Tennishalle Le Régent mit 1000 Personen. Auf Wiedersehen an den Ski-Weltcuprennen 2018/19 mit einer Abfahrt (Samstag, 23. Februar) und der Alpinen Kombination (Sonntag, 24.2.).

DEPREZphoto SA, Crans-Montana

3 Mrz

Der „Weisse Zirkus“ empfängt den „Jodelzirkus“

Das seit langem ausverkaufte Konzert der Oesch´s die Dritten in der Tennishalle „Le Régent“ in Crans-Montana wurde zum riesigen Erfolg. Die populärste und erfolgreichste Volksmusik der Schweiz begeisterte die 1000 Zuschauer von A bis Z mit ihrer Freude an der Musik, Melanies glockenreiner und virtuoser Jodelstimme und der puren Lebensfreude. Oesch´s die Dritten verbinden Tradition und Modernes, wie kaum eine andere Gruppe dies zu machen versteht. Die Marke Oesch´s mit Vater Hansueli, Mutter Annemarie und ihren Kindern Melanie, Kevin und Mike sowie Akkordeonist Urs Meier aus dem Berner Oberland ist heute aus der nationalen und internationalen Volksmusikszene nicht mehr wegzudenken. Nicht unerwähnt sei das Oberwalliser Trio Kohlbrenner welches das Oesch-Konzert "anheizte". Hugo Steinegger, OK-Vizepräsident der Ski-Weltcuprennen und Organisator der Oesch´s-Auftritte (Eisbahn und Konzert in der Tennishalle) in Crans-Montana verspricht eine Fortsetzung der die Weltcuprennen bereichernden Events. Oesch´s die Dritten machten den tollen Anfang. Welches international renommierte Volksmusik-Orchester folgt bei den nächsten Ski-Weltcuprennen 2019 (23./24. Februar)? Reservieren schon Sie die Daten.

Fotos: Luciano Moglionico

 

3 Mrz

Sympathische Ehrung für Michelle, Wendy und Denise

Ein Höhepunkt nach dem andern gab es am Samstagabend auf der Eisbahn Ycoor in Crans-Montana: Zuerst diverse Animationen, dann das begeisternde Showkonzert der populärsten Schweizer Volksmusikgruppe Oesch´s die Dritten, gefolgt von einem besondern Moment: Marius Robyr, Präsident des Skiweltcup-Organisationskomitees überreichte den Schweizer Olympiamedaillen-Gewinnerinnen Michelle Gisin, Wendy Holdener und Denise Feierabend je eine wunderschöne, personifizierte Glocke. Das überaus zahlreiche Publikum feierte die Athletinnen mit riesigem Applaus. Dasselbe passierte auch bei den Siegerehrungen für den Super-G und der Auslosung für die Alpine Kombination am Sonntag. Bei letzterer waren wie bei den Freitagszeremonien die Ice-Crosser mit einbezogen. Eine tolle Welt-Première bei den Ski-Weltcuprennen. Das traditionelle Feuerwerk und die Disco Glace rundeten den voll gelungenen Anlass ab. Die Organisatoren mit den dynamischen Animatoren verdienen ein grosses Kompliment!

3 Mrz

Olympia-Medaillengewinnerinnen im Stimmungshoch: Weirather vor Veith und Holdener

Tina Weirather heisst die Super-G-Siegerin der Weltcup-Classique auf dem Hochplateau. Die Olympia-Dritte gewann den faszinierenden, das Publikum euphorisierenden Grosskampf auf der etwas verkürzten Mont Lachaux in 1:02,17 knapp vor Olympia-Silbergewinnerin Anna Veith (0,36 zurück) und der sensationell fahrenden Wendy Holdener (+0,38). Die dreifache Medaillengewinnerin von PjoengChang stiess mit Startnummer 31 (!) die ex-aequo klassierten Michelle Gisin und Federica Brignone noch vom Podest und sorgte damit für einen weiteren Begeisterungssturm.

Lara Gut überholt

Liechtensteins Star Weirather fühlte sich im Ziel lange nicht sicher, ob es zum Sieg reichen würde, aber es sei schon „eine Erleichterung“ gewesen, vor Veith und Lara Gut, letztlich Siebente, anzukommen. „Das bedeutet immer etwas“, sagte die Siegerin, die dank den 100 Punkten nun als Führende im Disziplinenweltcup in den Final in Are steigen wird. Die entthronte Lara Gut (jetzt 46 Punkte Rückstand) schüttelte immer wieder den Kopf, wirkte müde und räumte ein, es fehle ihr in ihrer Comeback-Saison einfach die Selbstverständlichkeit des schnellen Fahrens, „ich habe das Gaspedal nicht gefunden.“

Die beste Schweizer Super-G-Fahrerin musste für einmal gleich zwei Teamkolleginnen den Vortritt lassen. Wie entschlossen vor allem Wendy Holdener, aber auch Michelle Gisin, zu Werk ging, war schlichtweg genial. Zu recht hatte sie das fröhlichste Lachen im Gesicht, als sie resümierte, „ich konnte die Ski richtig laufen lassen. Dass ich Dritte war, realisierte ich erst, als das Publikum so lärmte und feierte. Unglaublich.“ Doch dann richtete die Kombinationsweltmeisterin von St. Moritz 2017 den Blick sofort voraus: „Jetzt muss ich am Sonntag wieder so fahren, um dann im Slalom eine gute Ausgangslage zu haben.“

Michelle Gisin: „Toll, diese Stimmung“

8000 Zuschauer, darunter Bundesrat Guy Parmelin, waren zu dieser ersten Olympia-Revanche gekommen. Und sie hielten sich nicht zurück. „Toll, diese Stimmung“, freute sich Michelle Gisin und jubelte, „ich bin mega happy, mit Nummer elf als Dritte ins Ziel zu kommen.“ Dass daraus noch Platz 4 wurde, störte die bestens gelaunte Olympiasiegerin in der Kombination nur bedingt. Sie kennt die Stärken von Holdener nur zu gut. Alle freuen sich jetzt auf das Schweizer Duell um den Sieg in der zweiten Saison-Kombination, Sonntag 10:30 und 13:30 Uhr, wenn der Kampf um Weltcup-Kristall entschieden wird.

Im Sog des Schweizer Spitzentrios zeigten auch Joana Hählen (9.) und Priska Nufer (13.) starke Leistungen. Sie werden beim Final in Are ebenso dabei sein wie die am Samstag eher enttäuschende St. Moritz-Überraschungssiegerin Jasmine Flury (24.), die am Mittwoch in 1:11,06  auf der Originalstrecke im Europacup gewonnen hatte, und Corinne Suter  (35.).

DEPREZphoto Sa, Crans-Montana/Agence Zoom

2 Mrz

Attraktive Startnummern-Auslosung für den Super-G

Auf der Eisbahn Ycoor in Crans-Montana fand am Freitagabend die Startnummern-Auslosung für den Super-G am Samstag statt. Dabei gab es eine bereichernde Neuerung mit dem Einbezug des Ice Cross Downhill, der seit diesem Winter als Weltpremière eine ständige Piste auf der Eisbahn aufweist. Es ist das Werk von Derek Wedge, dem Weltmeister von 2013 und einer der Botschafter von Crans-Montana Verschiedene Interviews mit verschiedenen Athletinnen und Marius Robyr, OK-Präsident Ski-Weltcuprennen bereicherten den gut besuchten Anlass. Er wurde mit einem Feuerwerk und der traditionellen Disco Glace abgeschlossen. Morgen Samstag beginnen die Festivitäten auf der Eisbahn wieder um 17:30 Uhr. Die Höhepunkte u.a.: Das Show-Konzert der Oesch´s die Dritten (18:30 Uhr) und die Ehrung der Schweizer Olympia-Medaillengewinnerinnen Michelle Gisin, Wendy Holdener und Denise Feierabend nach der Preisverteilung für den Super-G.

DEPREZphoto SA, Crans-Montana

Ycoor
2 Mrz

Cheftrainer Hans Flatscher: "Keine Verschnaufpause"

Nur wenige Tage blieben den Skirennfahrerinnen, um nach Ende der Olympischen Spiele in Pyeongchang wieder in die Weltcup-Normalität zurückzufinden und bis zu den Rennen in Crans-Montana möglichst den Jetlag verarbeitet zu haben.

Swiss-Ski-Cheftrainer Hans Flatscher ist überzeugt, dass seine Fahrerinnen am Wochenende in Crans-Montana eine gute Rolle spielen werden. "Eine Verschnaufpause lag nicht gross drin. Doch wir sind im Kampf um die Kristallkugeln auf Kurs und generell gut aufgestellt. Wir können uns auf schöne Heimrennen freuen", so Flatscher.

Im olympischen Super-G waren die Schweizerinnen ohne Medaille geblieben. Lara Gut klassierte sich als Vierte, nur einen Hundertstel hinter dem Bronzeplatz. Für den Super-G von morgen Samstag in Crans-Montana (Start 10.30 Uhr) spricht Flatscher deshalb davon, "noch eine Rechnung" begleichen zu wollen. Zu Lara Gut, die zum Olympia-Abschluss in Südkorea wegen Beschwerden im linken Knie auf den ursprünglich geplanten Einsatz in der Kombination verzichtete, sagt der Salzburger: "Lara hat die kurze Zeit perfekt genutzt. Sie ist wieder topfit.

Das muss die Tessinerin, die im Super-G die besten Chancen auf den Gewinn der Kristallkugel hat, im Duell mit Tina Weirather auch haben. Auch wenn die Liechtensteinerin seit vielen Jahren eine Trainingsgemeinschaft mit den Schweizerinnen hat, so verhehlt Flatscher nicht, "dass ich letztlich der Schweizer Cheftrainer bin und deshalb natürlich vor allem auf Lara hoffe".

In der Alpinen Kombination am Sonntag wird der Weg zum Sieg erst recht über eine Schweizerin führen. Mit der Aussage "Wir haben ein gutes Team am Start", betreibt der Cheftrainer Understatement. Mit Olympiasiegerin Michelle Gisin, der Olympia-Dritten und Weltmeisterin Wendy Holdener sowie der WM-Vierten Denise Feierabend und auch Lara  Gut stellt Swiss-Ski das eindeutig stärkste Team.

Vor allem Wendy Holdener, die Ende Januar in Lenzerheide die bislang einzige Kombination in diesem Weltcup-Winter gewonnen hatte, sieht Hans Flatscher in sehr guter Ausgangslage, um die Kristallkugel zu holen. "Doch man muss die Kugel immer noch zuerst nach Hause bringen. Ein Kombi-Tag ist lang, und es kann viel passieren."

2 Mrz

Unverzichtbarer Armeeeinsatz in Crans-Montana

Die Weltcup-Rennen in Crans-Montana wären - ähnlich wie diejenigen der Männer in Adelboden und Wengen - ohne die Unterstützung der Armee schwer durchführbar.

Aufbau der Tribünengerüste, der Unterkunftszelte und des gesamten Zielbereichs, Pistenpräparierung, Installation von zwei Kilometer Sicherheitsnetzen - die über 200 Angehörigen der Armee des Infanteriebataillons 1 sind in ihrem WK-Einsatz seit dem 21. Februar immer zur Stelle und vielseitig einsetzbar. Auch dank ihnen verliefen die Aufbauarbeiten auf der Piste Mont Lachaux reibungslos.

"Die Zusammenarbeit mit der Armee funktioniert hervorragend", sagt der OK-Verantwortliche für das Militär, Edgar Gillioz, gegenüber dem Walliser Boten. Die streng hierarchische Organisation führe zu einer extrem speditiven Arbeitsweise. Egal, ob die Hilfe ganz früh am Morgen oder bei arktischen Temperaturen um minus 20 Grad erforderlich ist.

Auch aus zwei anderen Gründen ist der Armeeeinsatz zu Gunsten der Weltcup-Rennen in Crans-Montana fast unverzichtbar. Ob beispielsweise zivile und freiwillige Helfer in der erforderlichen Grösse mobilisiert werden könnten, wäre sehr ungewiss. Auch die Finanzierung, um diese Helfer bezahlen zu können, wäre schwierig und mit dem aktuellen Budget kaum zu vereinbaren.

DEPREZphoto SA, Crans-Montana