Einsatz von 220 Soldaten für die Rennen 2021 geplant

Die Frauen Weltcuprennen in Crans-Montana wären ohne die Unterstützung der Schweizer Armee nicht mehr durchführbar. Für die je zwei Europacup- und Weltcuprennen 2021 dürfen die Organisatoren auf die hochgeschätzte Hilfe des Gewehrbataillons 14, Einheit des Kantons Genf zählen. Bei der Informationssitzung und Rekognoszierung in Crans-Montana waren seitens des Militärs dabei (Foto, von links nach rechts): Oberstleutnant Guillaume Genoud, Kommandant des Gewehrbataillons 14, Oberleutnant Edwin Chapalay (Cdt cp eng PDG), Hauptmann Nicolas Pichard, Kommandant des Gewehrbataillons 14/4 und Oberst Damian Walker, Chef KTVS Wallis.

„Die Zusammenarbeit mit der Armee funktioniert seit Jahren bei den Weltcuprennen auf dem Walliser Hochplateau hervorragend“, sagt der OK-Verantwortliche für das Militär, Edgar Gillioz (Foto mitte). „Die streng hierarchische Organisation führe zu einer sehr speditiven Arbeitsweise“. Auf die rund 220 Soldaten wartet vom 13. bis 26. Januar 2021 ein vielseitiger Einsatz: Aufbau der gesamten Zielinfrastruktur, Pistenpräparierung, Installation von zwei Kilometer Sicherheitsnetzen u.a.m. Untergebracht werden die Soldaten in Chalais, Salgesch und Chamoson.

DEPREZphoto sa, cransmontana

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