"Aussergewöhnliche, fantastische, perfekte Tage"

Marius Robyr sprach am Sonntag nach dem dritten perfekten Renntag von einem besonderen Jahrgang, den er als Präsident des Organisationskomitees der Weltcuprennen in Crans-Montana habe erleben dürfen.

"Das war ein absolut aussergewöhnliches Wochenende. Wir hatten das Wetter auf unserer Seite, die Pistenbedingungen waren top und auch die Fans waren ganz einfach fantastisch!" Die nächsten drei Tage gebe es noch einiges an Arbeit, es werde nicht weniger intensiv als die letzten Wochen, so Robyr. Und meint damit den Rückbau der Piste und der restlichen Infrastruktur inklusive Zielraum und Tribünen. Auch eine kurze Analyse und Erfolgsbilanz gilt es zu ziehen.

Und Robyr - als Exekutiv-Direktor der WM-Kandidatur von Crans-Montana/Wallis völlig logisch - spannte nach diesen wunderbaren Tagen auf dem Hochplateau auch gleich den Bogen zu den Weltmeisterschaften 2025: "Vom Exhibition-Nachtslalom im Januar über die Europacup- zu den Weltcuprennen - alles war ein voller Erfolg." Robyr ist überzeugt davon, dass der reibungslos verlaufene Event im Hinblick auf die Wahl des WM-Ausrichters ein "gutes Zeichen" sei.

Es gelte, so betont er nochmals, mit der bestmöglichen Präsentation die 17 FIS-Vorstandsmitglieder, die vom 18. bis 22. Mai am Kongress über die drei Kandidaturen von Crans-Montana, Garmisch-Partenkirchen und Saalbach-Hinterglemm befinden werden, zu verführen. Das Leitmotiv für unsere Präsentation heisst 'le top du top'." Robyr hofft, die FIS-Entscheidungsträger überzeugen zu können, "dass sie uns ihre Stimme geben. Sie sollen Lust verspüren, um zu uns nach Crans-Montana zu kommen."

Video: Johan Tachet/SkiActu