Kick-off für die Frauen Weltcup- und Europacup-Rennen 2019 in Crans-Montana

In Crans-Montana fand am 12. September die alljährliche Inspektion des Internationalen Ski-Verbands FIS statt. Dies für die Frauen Europacuprennen vom 16./17. Februar 2019 (zwei Abfahrten und zwei Trainings am 14./15.2.) sowie für die Frauen Weltcuprennen am Samstag, 23. Februar (Abfahrt) und am Sonntag, 24. Februar (Alpine Kombination mit Abfahrt/Slalom). Dazu vorher zwei Abfahrtstrainings am 21./22. Februar.

Die Inspektion wurde seitens der FIS durch Atle Skaardal, Renn-Generaldirektor der Ski-Weltcups Frauen, und seitens des Organisationskomitees Crans-Montana durch Marius Robyr, Präsident, geleitet. Das Duo (Titelfoto) war von seinen engsten Mitarbeitern begleitet sowie von Vertretern des Westschweizer Fernsehens RTS als Hostbroadcaster der Weltcuprennen, der European Broadcasting Union EBU und von Swiss-Ski.

Besonderes Augenmerk bei der Inspektion wurde u.a. auf die Besichtigung der Piste Mont Lachaux und ihrer selektiven Schlüsselstellen (insbesondere "Trou du renard"), der TV-Kamerapositionen und der Organisation des Start- und Zielgeländes gelegt. Hervorzuhebende Punkte sind die Pistenpräperation, Anzahl Pistenfahrzeuge rund um die Uhr, Rettungsdienst, Zuschauerabsperrungen, Medien-Service (Hauptpressezentrum "Le Régent", Sub-Pressezentrum auf dem Dach des Zielgebäudes), Fotografen Positionen, Unterkunft der Teams, öffentliche Startnummern-Auslosung und Siegerehrungen, Preisgeld sowie administrative Belange. In die Inspektion einbezogen wurden auch die Europacuprennen, dies in Anwesenheit des neuen FIS-Koordinators Wim Rossel. Der ganze Anlass verlief in sehr gutem Einvernehmen und die FIS Repräsentanten gaben wertvolle Tipps zur fortlaufenden Verbesserung der gesamten Organisation. Dies im Sinne einer attraktiven Frauen Ski-Klassik auf dem Walliser Hoch-Plateau.

DEPREZphotos SA, Crans-Montana